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Das Post-Abortion-Syndrome (Imabe-Info 4/00)

1. Begriffserklärung

Die Tötung eines ungeborenen Kindes im Mutterleib stellt einen schwerwiegenden Eingriff in die natürlichen Abläufe des weiblichen Organismus dar. Je nach Lebenssituation der Frau können erhebliche Folgeerscheinungen auftreten. Die Symptome sind mit einem Unfallschock oder Vergewaltigungstrauma vergleichbar. Die Gesamtheit der Symptome (welche als Folge von Abtreibungserlebnissen auftreten) wird als Post-Abortion-Syndrom bezeichnet. Das PAS setzt sich aus psychischen, psychosomatischen und körperlichen Folgen zusammen.

a) Psychische Symptome:1

Ungefähr 80% der Frauen berichten von schweren psychischen Spätfolgen nach einer Abtreibung.2 Häufig werden dabei folgende Leiden festgestellt: In Befragungen sprechen viele der Frauen von Stimmungsschwankungen und depressiven Zuständen nach der Abtreibung. Etwa 35% der Frauen weinen seit der Abtreibung häufiger, ohne eigentlich einen konkreten Grund dafür angeben zu können.3 Eine besonders hohe Wachsamkeit (Hypervigilanz) kann den Körper ergreifen. Die Betroffene kann übertrieben schreckhaft sein und an intensiven Ängsten leiden, die begleitet sind vom Gefühl der Hilflosigkeit und dem Gefühl, keine Kontrolle mehr über sich zu haben. Dies kann reizbar und aggressiv machen. Zeichen nervlicher Schwäche, wie z.B. Schweißausbrüche, Zittern, Erröten oder Erblassen, begleiten die Frau. Außerdem kann die ständige Alarmbereitschaft naturgemäß zu Schlafstörungen führen. Alpträume bei Tag (sog. „Flashbacks“ - bei 63% der Frauen) und bei Nacht können immer wiederkehren und holen das Ereignis mit schmerzlicher Intensität zurück. Verständlicherweise werden Situationen, die an das Trauma erinnern, vermieden. Oft kommt es zu einem sozialen Rückzugsverhalten und das Gefühl der Vereinsamung macht sich breit. Leere und Ziellosigkeit gehen damit einher und sind klassische Auslöser für Depressionen und Schuldgefühle. Quälende und selbstzerstörerische Gedanken können ständige Begleiter werden und nicht selten wird die Zuflucht in Alkohol und Drogen gesucht oder Medikamente missbraucht. Viele Frauen erleben vermehrt Lustlosigkeits- und Ekelgefühle beim Sexualverkehr und Wut und Hass gegenüber dem Kindesvater, dem abtreibenden Arzt und Männern generell. In der Folge kommt es häufig zu Beziehungsstörungen bzw. zum Abbruch der Beziehung.

b) Psychosomatische Symptome:4

Frauen klagen häufig über psychosomatische Beschwerden, das Schuldgefühl wird nicht mehr bewusst erlebt, sondern als körperliches Leiden abgewandelt. So können psychosomatische Erkrankungen, wie Kopfschmerzen, Migräne, Unterleibsbeschwerden (ohne direkte organische Ursache)5, Durchfall, Verstopfung, Anorexie (Magersucht), Bulimie (Freßsucht), etc. entstehen.

c) Körperliche Symptome:6

Hier wird unterschieden zwischen den Frühkomplikationen nach der Abtreibung und den Spätfolgen. Zu den Frühkomplikationen zählt man Blutungen, Verletzungen der Gebärmutter (Gebärmuttereinriss) oder akute Infektionen (z.B. verursacht durch Rückstände im Uterus). Die Spätfolgen beinhalten Verwachsungen im Unterleib, Menstruationsstörungen, Unfruchtbarkeit (oft als Folge von Infektionen), Neigung zu Früh- oder Fehlgeburten (durch Verletzung des Muskels, der die Gebärmutter umschließt und dann bei weiteren Schwangerschaften dem Gewicht des Kindes oft nicht mehr standhalten kann), erhöhte Rate an Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaften, Störungen der Harnblase und des absteigenden Dickdarms (das innere Genitale, die Blase und der absteigende Dickdarm sind eine funktionelle Einheit). Außerdem wirkt sich chronischer Schmerz negativ auf das Immunsystem aus, was wiederum bedeutet, dass das Risiko von Infektionen und Krebs (besonders Brustkrebs) erhöht wird.

Oft sind die auftretenden Symptome nicht auf den ersten Blick in Zusammenhang mit der Abtreibung zu bringen, ein bewusstes Nachfühlen und Nachfragen in diese Richtung kann auf die Spur eines verdrängten Leidens führen. Manche Frauen erleben zunächst Erleichterung nach der Abtreibung. Die „Krisenzeiten“ können verstärkt zu folgenden Zeiten auftreten: unmittelbar nach dem Eingriff, in den ersten Wochen nach der Abtreibung, um den errechneten Geburtstermin, ein Jahr nach der Abtreibung, nach der Geburt eines Kindes in der Familie oder im engeren Bekanntenkreis und ganz massiv im Klimakterium. Vielfach wiederholt sich eine Krise am Jahrestag der Abtreibung oder des errechneten Geburtstages des Kindes.7

Das British Medical Journal hat im September d.J. einen Artikel veröffentlicht, in dem eine Frau ihre Erfahrungen nach einer Abtreibung beschreibt. Unter dem Titel „Abortion - a hell of a decision“ berichtet sie unter welchen körperlichen und psychischen Folgen sie zu leiden hatte und wie schließlich ihre Ehe gescheitert ist.8

Auch Männer können unter milderen Folgen des PAS leiden. Doch meistens gelingt es ihnen erfolgreich, ein Leben lang Verdrängungsmechanismen in Gang zu halten, die sie vor den gröberen Symptomen bewahren.9

2. Psychologische Aspekte und Heilungsansätze10

Eine Abtreibung kann also Folgen haben. Erfahrungen von Ärzten, Psychologen, Seelsorgern und Beratern bestätigen, dass eine „nichtverarbeitete“ Abtreibung kein abgeschlossenes Geschehen ist, sondern oft in die Zukunft wirkt. Dieses Erleben kann zum Trauma werden und bleibt gespeichert. Das Abschieben schmerzlicher Gedanken und Gefühle, die mit dem Ereignis zu tun haben, ist nur eine momentane Hilfe, denn früher oder später reagiert das Unterbewusstsein. Um ein Kind abtreiben zu können, muss man erst die eigenen Gefühle abwürgen und das Kind vergegenständlichen. Dann beginnt der Rationalisierungsprozess gegen das Gewissen. Um nach diesem Trauma das Leben wieder in Griff zu kriegen, werden Verteidigungsmechanismen in Gang gesetzt, mit denen Frauen versuchen, die psychischen Spätfolgen einer Abtreibung zu verarbeiten: die Verdrängung, die Projektion oder Rechtfertigung und die Konfrontation.

a) Verdrängung

Hier handelt es sich um das Abschieben des Traumas aus dem Bewusstsein in das Unterbewusste. Alles, was verdrängt wird, ist aber nicht verarbeitet. Deshalb setzen bei der Verdrängung sehr häufig funktionelle Störungen ein, d.h. der seelisch nicht verarbeitete Eingriff reagiert sich auf der körperlichen Ebene ab.

b) Projektion und Rechtfertigung

Manche Frauen versuchen die Verantwortung für den Schwangerschaftsabbruch abzuschieben und anderen anzulasten. Das ist der Mechanismus der Projektion. Frauen übertragen dann ihre Probleme, aber auch die Schuld- und Hassgefühle auf andere Personen, z.B. den Partner, Arzt, Eltern, Freunde - oder generell auf alle Männer. Dadurch entstehen erhebliche Beziehungsstörungen. Drängte der Mann stark auf den Schwangerschaftsabbruch, dann „erscheinen die Störungen als eine Art Rache gegenüber dem Eingriff in die Freiheit der Persönlichkeit und als eine Art harter Belehrung des Mannes über sein Unrecht.“11 Doch werden auch oft heftige Vorwürfe und Aggressionen gegen den Arzt laut, der die Patientin z.B. wegen einer möglichen oder wahrscheinlichen Behinderung des Kindes übertrieben geängstigt oder zum Abbruch gedrängt hat bzw. vorher die Frau nicht genug über die möglichen psychischen Folgen aufgeklärt hat. Ohne den schwierigen Schritt der Vergebung führt dieses Verhalten in Sackgassen der Persönlichkeitsentwicklung, etwa zu Verbitterung.

Manche Frauen versuchen auch, sich immer wieder zu rechtfertigen und verteidigen ihre Entscheidung, obwohl sie niemand angreift.

c) Konfrontation

Erst die bewusste Auseinandersetzung mit der Tötung des Kindes und die Anerkennung der Fakten (Schuld) kann Erleichterung bringen. Gewöhnlich läuft der Mechanismus der Konfrontation in mehreren Phasen ab.

Erste Phase: Die Frau versucht, zu ihrer Schuld zu stehen, verdrängt nicht, projiziert nicht und rechtfertigt sich nicht. Sie empfindet Reue über die Tötung ihres ungeborenen Kindes und beginnt mit der Trauerarbeit. Diese besteht mit dem Aussprechen und damit Wiedererinnern des traumatischen Erlebens (Gedanken, Gefühle, Sinneswahrnehmungen, körperliche Reaktionen) und v.a. des Affekts, der es begleitet hat. Dieses ausführliche und genaue Erzählen, oft begleitet von heftigem Weinen, soll dazu führen, dass die Frau den schweren Verlust, den sie durch die Abtreibung erlitten hat, erkennt und dass sie diesen Verlust des Kindes letztlich auch akzeptieren kann. Hier werden auch ihre Gefühle gegenüber Mitverantwortlichen zum Ausdruck gebracht.

Zweite Phase: Die Frau muss lernen, die Tatsache, dass sie abgetrieben hat, aufzuarbeiten. Beispielsweise wird in Selbsthilfegruppen12 für betroffene Frauen versucht, das Thema zu enttabuisieren und offen zu besprechen. Hier können Frauen sich auch mit ihren abgetriebenen Kindern „versöhnen“. Dazu ist es notwendig, das getötete Kind als Person zu erkennen. Manchmal hilft es, dem Kind einen Namen zu geben, wodurch die Beziehung zum Kind konkreter, fassbarer wird. Auch besteht die Möglichkeit, das Kind symbolisch zu begraben und dadurch das Abschiednehmen zu verbildlichen. Es ist auch gut, sich eine Vorstellung zu machen, wo das Kind jetzt ist. Sehr tröstlich empfinden religiöse Frauen die Vorstellung, dass das Kind „im Herrn lebt“. Die Versöhnung und Vergebung ist wohl der schwierigste Schritt in diesem Prozess. Durch den Akt der Vergebung kann der Zorn überwunden und der Schmerz vermindert werden. Die Frau muss versuchen, den „Mittätern“ zu verzeihen und auch selbst um Verzeihung bitten (das Kind, Gott). Meist müssen die Frauen, auch wenn ihnen im Rahmen eines Beichtgespräches die Vergebung zugesagt wird, lernen sich selbst zu verzeihen. Dann erst ist es möglich, dass sie Vergebung im Vertrauen auf Gott tatsächlich selbst annehmen und erfahren. Die Bewusstmachung, dass Gott ein Verzeihender13 ist, dass er um die Bedrängnis, um die Umstände, die zu einer Abtreibung geführt haben weiß und dass er das Heil aller Menschen will, ermöglicht es vielleicht auch, Zugang zu ihm zu finden. Denn tiefe Wunden und tiefe Verzweiflung bedürfen seiner liebenden Zuwendung, die zuerst einmal im einfühlsamen Arzt, Therapeuten oder Seelsorger spürbar wird. Für die Heilung seelischer Verletzungen ist es wichtig, dass auch geeignete psychotherapeutische Methoden miteinbezogen werden.

Dritte Phase: „Tragfähige“ Beziehungen werden von der Frau wieder erneuert und hergestellt. Die Frau entwickelt einen Neuanfang für ihr Leben. Aus jedem Fehler kann man lernen und er birgt eine Chance in sich. So wird eine Neubewertung des Lebens möglich und das gesunkene Selbstwertgefühl der Frau wieder gestärkt.

Die Frau versucht in dieser letzten Phase, die Tötung ihres Kindes wiedergutzumachen. So kommt es im Leben dieser Frauen immer wieder zu Phasen, in denen sie die Abtreibung nochmals erleben und psychisch nachvollziehen. Manche begehen den „Jahrestag der Abtreibung“ mit einer guten Tat und laden z.B. ein Kind aus dem Kinderheim zu sich ein. Andere Frauen versuchen ein Kind zu adoptieren, weil sie meinen, durch die Adoption Psyche und Gewissen zu erleichtern.

3. Statistische Daten

Das Elliot Institut (in Springfield, USA) hat unter der Leitung von David C. Reardon 1994 eine Studie veröffentlicht, in der 260 Frauen im Alter von 15 bis 35 aus 35 Staaten, Fragen zu ihrer persönlichen Lebenssituation, ihrem Gefühlszustand nach der Abtreibung, ihren Symptomen und Verhaltensänderungen nach der Abtreibung beantwortet haben.14 Hier sollen nur einige dieser Daten wiedergegeben werden:

a) Aussagen über den Gefühlszustand:

  • 92,6% haben starke Schuldgefühle
  • 91,8% fühlen Reue
  • 91,0% sind beschämt
  • 88,2% leiden unter einer Depression
  • 85,9% fühlen sich wertlos
  • 85,7% können sich selbst nicht verzeihen
  • 83,6% fühlen sich einsam
  • 80,8% fühlen Zorn
  • 05,1% fühlen einen inneren Frieden

b) Aussagen über die Symptome

  • 82,3% verlieren ihr Selbstwertgefühl
  • 75,5% haben einen Verlust des Selbstvertrauens
  • 63,1% klagen über Flashbacks
  • 55,8% haben Selbstmordgedanken
  • 50,8% haben hysterische Weinkrämpfe
  • 46,4% haben Alpträume
  • 38,6% leiden unter Essstörungen

c) Aussagen über Verhaltensänderungen

  • 66% beendeten die Beziehung mit ihrem Sexualpartner nach der Abtreibung
  • 47,5% sind mehr gewalttätig geworden, wenn sie verärgert waren
  • 40,6% begannen, Drogen zu nehmen
  • 36,5% flüchteten in den Alkohol

d) Allgemeine Aussagen zur Abtreibung

  • 86,6% waren sicher, die falsche Entscheidung getroffen zu haben.
  • 72,7% gaben an, ihre Entscheidung abzutreiben, versetzte sie in Agonie.
  • 60,5% meinten, ihre Entscheidung zur Abtreibung stimme nicht mit ihrer früheren Überzeugung überein.
  • 25,8% sind der Meinung, dass Abtreibung eine legale Lösung für alle Frauen sein sollte.
  • 60,9% stimmten überein, dass die Abtreibung ihr Leben verschlechterte.

Jene Frauen, die bereits einmal abgetrieben haben, sind eher bereit, dies wieder zu tun. 45% aller Frauen, die abtreiben, lassen die Abtreibung zum wiederholten Male durchführen. Wenn nun die erste Abtreibung für viele Frauen mit einem traumatischen Erlebnis verbunden ist, warum erhöht sich nach erfolgter Abtreibung und der damit verbundenen negativen Erfahrung trotzdem das Risiko für weitere Abtreibungen? Der scheinbare Widerspruch hängt mit dem durch die Abtreibung hervorgerufenen verminderten Selbstwertgefühl, das sich bis zur Selbstverachtung steigern kann, zusammen. Dadurch kommt es häufig zu Promiskuität, d.h. die Frauen sind bereit, den Partner öfter zu wechseln. Damit erhöht sich aber die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Partner, an den man ja gar nicht fest gebunden ist, bei einer Schwangerschaft Druck ausübt und zur Abtreibung drängt oder gar zwingt.

4. Schlussgedanken

Bei einer Abtreibung gibt es zwei Opfer: Das Kind und die Mutter. Das Kind bezahlt mit seinem Leben, für die Mutter entstehen oft schwere und langwierige Leiden. Auch jene Frauen, die von Anfang an überzeugt waren, mit der Abtreibung die richtige Wahl getroffen zu haben, sind später nicht davor gefeit, den Verlust ihres Kindes zu betrauern. In der Regel werden die Frauen vor einer Abtreibung nicht angemessen informiert. Die im Gesetz festgeschriebene Beratungspflicht wird von Ärzten vielfach nur sehr halbherzig wahrgenommen. Frauen erfahren weder etwas über den aktuellen Entwicklungsstand ihres Kindes, noch über die bereits bestehende emotionale Bindung und ihre Beziehung zum Kind, geschweige denn Fakten über die körperlichen Risiken und die Intensität der psychischen Folgeerscheinungen.

Es würde oft nicht zu einer Abtreibung kommen, wären betroffene Frauen besser über alle diese oben genannten Tatsachen informiert bzw. würden sie von ihrer Umgebung mehr Unterstützung erfahren.

Referenzen

  1. Vgl. Morschitzky Hans, Angststörungen, Springer Verlag, Wien - New York 1998, S. 356ff; Morschitzky Hans, Somatoforme Störungen, Springer Verlag, Wien 2000; Ney, Philip G., Deeply Damaged, Canada 1997
  2. Simon Maria, Post-abortional-Syndrom in: IMABE-Quartalsblätter 2/93
  3. Simon Maria, Post-abortional-Syndrom in: IMABE-Quartalsblätter 2/93
  4. Nach den Erfahrungen von RAHEL e.V. (eine Selbsthilfegruppe für betroffene Frauen und Männer gegründet 1992 in Deutschland - Hofheim bei Frankfurt), vgl. members.aol.com/rahelweb/fHauptseite.htm
  5. Vgl. Müller-Hartburg Imma, Frauengesundheit, Unterbauchsschmerzen in: ÄrzteWoche (www.infoline.at/frauengesundheit/unterbauchschmerzen.htm)
  6. Vgl. Beers, M.H., Berkow, R., Das MSD Manual, Urban & Fischer, Haar 2000, 6. Auflage, S. 2432f; Schweiger Karl (Hrsg.), Du darfst leben!, Hänssler Verlag, Stuttgart 1995, S. 34f; Ney, Philip G., Deeply Damaged, Canada 1997
  7. Schweiger Karl (Hrsg.), Du darfst leben!, Hänssler Verlag, Stuttgart 1995, S. 37f
  8. Vgl. Abortion - a hell of decision in: BMJ 2000; 321: 579
  9. Vgl. The Cost of Abortion - Higher Than You Might Think in: Life Issues Connector, October 2000, S. 7
  10. FN 4
  11. Meyer A, Zentralblatt für Gynäkologie 1940, 9, S. 354-365
  12. Beratungsstellen sind der Redaktion bekannt, Informationen im Imabe-Institut, Tel. 715 35 92
  13. Vgl. Lk 15, 11-32
  14. vgl. Reardon David C., The Post Abortion Review, Elliot Institute 1994 oder Reardon David C., Psychological reactions reported after abortion in: www.afterabortion.org/survey2.htm

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Redaktion: K. Schmiedecker, I. Obereder, C. Lapka

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