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Jänner 2011

IMABE-Symposium: „Lebensstil und persönliche Verantwortung“, 12./13. Mai 2011 in Wien

Wie kann man Menschen dazu bringen, ihren Lebensstil nachhaltig zu verändern und gesünder zu leben? Diese Frage bereitet Medizinern, Soziologen und Gesundheitsökonomen schon seit langem Kopfzerbrechen. Rauchen, Alkohol, Übergewicht, Bewegungsarmut: Die Liste der Faktoren für gesundheitsschädigendes Verhalten ist lang, die Kosten, die der Betroffene, aber auch das solidargemeinschaftlich organisierte Gesundheitssystem dafür zu tragen haben, sind hoch. Zwar sind Schlagworte wie Gesundheitsförderung und Prävention in aller Munde. Und auch darüber, dass der Wandel des Krankheitspanoramas mit einer deutlichen Dominanz lebensstilbedingter Zivilisationskrankheiten einen Paradigmenwechsel in der Gesundheitspolitik erforderlich macht, besteht kein Zweifel. Doch in welche Richtung soll es gehen? Aufgrund welcher Prämissen? Welche Erfolgsaussichten haben millionenschwere Kampagnen, wenn inzwischen klar ist, dass Gesundheitsverhalten nicht nur durch Sachinformationen und Aufklärung beeinflusst wird, sondern vor allem durch das soziale Umfeld und die Einsicht, für sich selbst Verantwortung zu tragen?

Im Rahmen eines von IMABE in Kopperation mit dem Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger veranstalteten Symposiums „Lebensstil und persönliche Verantwortung“ zeigen am 12. und 13. Mai namhafte Experten, in welche Richtung sich Medizin, Menschen und gesundheitsökonomische Systeme bewegen müssen, um aus der Falle der vermeidbaren Krankheiten herauszukommen.

Das interdisziplinäre Symposium „Lebensstil und persönliche Verantwortung“ findet im Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger (Kundmanngasse 21, A-1030 Wien) statt. Nähere Informationen auf http://www.imabe.org/index.php?id=1392.

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