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Imago Hominis (2007); 14(3): 227-242

Gesetzesvorstoß gegen die „Kind als Schaden-Rechtsprechung“ des OGH

Thomas Piskernigg

Zusammenfassung

Der vorliegende Beitrag setzt sich mit dem Gesetzesvorstoß von FPÖ-Abgeordneten auseinander, welcher die „Kind als Schaden-Rechtsprechung" des Obersten Gerichtshofes auf legistischem Wege korrigieren möchte. Die Rahmenbedingungen dieser Initiative in Recht und Rechtsprechung, auch auf internationaler Ebene, werden ausführlich analysiert. Der freiheitliche Vorschlag findet im wesentlichen nachdrückliche Zustimmung. Soweit sich Korrektur- bzw. Ergänzungsbedarf ergibt, werden konkrete Umsetzungsvorschläge gemacht.

Schlüsselwörter: wrongful birth, Schadenersatzanspruch, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), Recht auf Abtreibung

Abstract

This paper deals with a legal initiative taken by the Austrian Freedom Party (Freiheitliche Partei Österreichs, FPÖ) in the context of the wrongful birth-discussion which aims to correct the case law of the Austrian Supreme Court for civil and penal law (Oberster Gerichtshof). The (also international) regulatory framework of the initiative is discussed. In general, the FPÖ-proposition finds the approval of the author. Insofar as the author sees a need of amendment, he makes concrete proposals.

Keywords: wrongful birth, right to claim for damages, European Court of Human Rights, right to abort

Anschrift des Autors:

Dr. Thomas J. Piskernigg, Imabe-Institut
Landstraßer Hauptstraße 4/13
A-1030 Wien

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