Startseite   Das Institut   Mitarbeiter   Sponsoring   Kontakt/Impressum   Login   Suche

AIDS (Imabe-Info 3/05)

Die AIDS-Epidemie

HIV-Infektion und AIDS-Erkrankung sind heute in den Ländern der westlichen Welt dank groß angelegter Aufklärungskampagnen der breiten Bevölkerung wohl ein Begriff, aber nur wenige werden sich erinnern, dass die Krankheit erst seit kurzem bekannt ist. Innerhalb von nur 25 Jahren kam es zu einer epidemiologischen Ausbreitung, die praktisch nicht in den Griff zu bekommen ist. Derzeit (2005) sind lt. Schätzungen weltweit etwa 40 Mio. Menschen mit HI-Viren infiziert.

Was ist AIDS?

Der Name AIDS steht für die vollständige Krankheitsbezeichnung „Acquired Immune Deficiency Syndrome“, auf Deutsch „Erworbenes Immunschwäche-Syndrom“. 1981 wurde erstmals ein Krankheitssyndrom beschrieben, das sich durch einen Zusammenbruch des Abwehrsystems des Körpers auszeichnete. Die Kranken starben an Infektionen durch opportunistische Keime (das sind Infektionserreger, welche für gesunde Menschen ohne Bedeutung sind), gegen die sich das Immunsystem nicht mehr zur Wehr setzen konnte. Kurz darauf konnte ein französischer Wissenschaftler ein Virus isolieren, das diese Krankheit verursachte. Die ersten Erkrankungsfälle fanden sich in Afrika quer durch die Population, in Europa primär unter Homosexuellen, Drogenabhängigen und Hämophiliepatienten, bzw. Patienten, welche Bluttransfusionen erhalten hatten. Jene Viren (HIV: human immunodeficiency virus) kommen in höherer Konzentration in Körperflüssigkeiten wie Blut, Sperma, Scheidensekret, Tränenflüssigkeit und auch im Speichel vor. Die Übertragung erfolgt demnach vornehmlich über Blut-Blut und Sperma-Blut bzw. Sperma-Schleimhaut-Kontakte. (z. B. Transfusion von infiziertem Blut oder Blutkomponenten, Geschlechtsverkehr, Spritzenaustausch bei Drogensüchtigen, Mutter auf ungeborenes Kind, usw.) Die Infektiosität der HI-Viren ist dabei mehrfach geringer als die der Hepatitis B- und C-Viren. Bei einmaligem Kontakt (Wunde bzw. Schleimhäute) mit einem HIV-Träger kommt es in ca. 0,5% der Fälle zu einer Ansteckung, während im Vergleich dazu bei Hepatitis C 15% veranschlagt werden. Nach der Infektion kommt es bei 10 – 20% der Fälle zu einer kurzen Krankheit mit grippeähnlichen Symptomen, im Anschluss daran herrscht Beschwerdefreiheit (Stadium A). Diese dauert durchschnittlich 7 – 10 Jahre bis erste Krankheitszeichen wie chronische Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Leistungsknick und Nachtschweiß auftreten können. Das Stadium B ist durch bestimmte Erkrankungen und Krankheitssymptome gekennzeichnet, welche genau definiert sind (CDC 1993). Diese umfassen zum Beispiel: generalisierte und rezidivierende Pilzinfektionen, Herpes Zoster rezidivierend, bestimmte In-situ Karzinome, und viele mehr. Die Ursache liegt in der fortschreitenden Schwäche des Immunsystems durch die von den HI-Viren ständig vernichteten CD4-Zellen des Immunsystems. Erst das Stadium C bedeutet AIDS. Hier kommt es zu einer Vielzahl von opportunistischen Infektionen Es kommt zu Lungenentzündungen, Infektionen des Nervensystems, Malignomen, ausgedehntem Pilzbefall, Durchfallneigung, Auszehrung (genannt „Wasting-Syndrom“) und Tuberkulose. In dieser Phase der Erkrankung steht die Therapie der Infektionen und die Verbesserung der Immunitätslage des Patienten im Vordergrund. Unter günstigen Umständen können diese Patienten auch wieder in ihren normalen Alltag bzw. in ihren Beruf eingegliedert werden. Durch die Einführung der HAART im Jahr 1997 (= Highly Active Antiretroviral Therapy) hat sich die Prognose, die Lebensqualität und die Mortalität der Patienten entscheidend verbessert.

AIDS in der österreichischen Gesetzgebung

Der österreichische Gesetzgeber stellte fest, dass das geltende Regime des Epidemierechtes auf AIDS keine Anwendung findet. Rechtlich gesehen beschränkt man sich auf „zwanglose“ Vorbeugungs- und Informationsmaßnahmen. Das heißt, es gibt keine behördlichen Zwangsmaßnahmen, wie Untersuchungspflichten (ausgenommen gewerbliche Prostituierte) oder Meldepflicht für Personen, die HIV-positiv sind. Die Schwerpunkte liegen bei Aufklärung, Information und Forschung. Hier wird eine ausdrückliche Beratungs- und Aufklärungspflicht für bestimmte Risikogruppen (Prostituierte und Drogenabhängige) und bereits HIV-Positive verlangt. Meldepflicht für Ärzte besteht nur im Falle einer manifesten AIDS-Erkrankung (Vorliegen einer Indikatorerkrankung, Stadium C) und bei Todesfällen. HIV-Positive, deren Krankheit noch nicht zum Ausbruch kam, die aber die wichtigsten Infektionsüberträger sind, sollten ausdrückliche Verhaltensanordnungen erhalten und beachten. Für sie besteht aber keine Meldepflicht. Ausgenommen davon sind, wie bereits dargelegt, lediglich angemeldete Prostituierte, denen bei Nachweis einer HIV-Infektion unter Androhung einer Geldstrafe Berufsverbot erteilt wird. Die Durchführung eines HIV-Tests bedarf immer einer gesonderten Zustimmung der betreffenden Person.

Infektionsrisiko und Status quo in Österreich

Der Umgang mit HIV-Infizierten und AIDS-Kranken ist häufig durch Angst vor Ansteckung geprägt. Diese beruht allem voran auf einem Informationsdefizit. Die Ansteckung, sieht man von einigen äußerst seltenen Fällen ab, ist auf Sexual- und Blut-Schleimhaut- bzw. Blut-Blut-Kontakte beschränkt. In Anbetracht dieser Tatsache ist zu fordern, dass HIV-positiven Menschen mit ebensoviel Respekt, Takt und Nächstenliebe begegnet wird, wie es für andere Mitmenschen selbstverständlich ist. Eine christlich-caritative Haltung ist dabei hilfreich, wenn es um die Wahrung der Menschenwürde geht. Immer wieder wurde die Frage aufgeworfen, wie man mit HIV-positiven Patienten im Krankenhaus oder in der Ordination umgehen soll. Wie gefährdet ist das Krankenhauspersonal tatsächlich? Vielerorts wird ein obligatorischer HIV-Test für alle Patienten bei Krankenhausaufnahme verlangt. In den meisten Häusern wird er auch routinemäßig vor geplanten operativen Eingriffen durchgeführt. In Österreich sind bisher 2.418 Personen an AIDS erkrankt, 1.394 Menschen daran verstorben. Laut HIV-Statistik Österreich gibt es derzeit zwischen 12.000 und 15.000 HIV-positive Menschen in unserem Land. Im Jahr 2004 kam es zu 470 Neuinfektionen, das entspricht immerhin einer Neuinfektionsrate von 1 – 2 pro Tag. Wobei der größte Teil dieser Neuinfektionen auf heterosexuelle Kontakte zurückzuführen ist. Für das Krankenhauspersonal gilt, dass die üblichen hygienischen Verhaltensnormen ausreichen, um sich wirksam vor einer Ansteckung zu schützen.

Verbreitung von AIDS

Aus epidemiologischer Sicht lässt sich sagen, dass die rasche Ausbreitung von AIDS vor allem durch breite Migrationsbewegungen, die zunehmend hohe Promiskuitätsrate, die Ausübung der Homosexualität ohne jeglichen Schutz, den Sex-Tourismus und den zunehmenden Drogenkonsum möglich war. Global gesehen weisen die verschiedenen Kontinente, was die Infektionswege betrifft, jedoch große Unterschiede auf. Die besorgniserregenden HIV-Übertragungsraten in Afrika südlich der Sahara erfolgen in 87% durch heterosexuelle Kontakte und 10% der Infektionen sind vertikale Übertragungen im Rahmen von Schwangerschaft, Geburt oder beim Stillen von der Mutter auf ihr Kind. In den westlichen Ländern entfallen 35% auf homo- bzw. bisexuelle Kontakte, 25% auf intravenösen Drogenkonsum, 19% auf heterosexuelle Kontakte. Der vertikale Übertragungsweg von der Mutter auf ihr Kind fällt mit unter 1% dagegen kaum ins Gewicht. In erster Linie stellen die HIV-Infizierten, die noch nicht erkrankt sind, das epidemiologische und moralisch-politische Problem dar. Weil hohe Promiskuität und Drogenkonsum unumstößlich Hauptfaktoren für die Ausbreitung der Epidemie sind, gleichzeitig aber in einer pluralistischen Gesellschaft auch mehr oder weniger toleriert werden, empfiehlt man besonders von Seiten der Gesundheitsbehörden vorwiegend den Gebrauch von Präservativen und Einwegspritzen. Unbequeme oder anspruchsvollere Ratschläge werden ungern gegeben, weil sie sich nur schwer verwirklichen lassen. Es gibt aber auch andere Präventionsprogramme. Uganda beispielsweise hat in den 90er-Jahren mit einer anderen Strategie gearbeitet. In den Aufklärungskampagnen wurden sexueller Abstinenz und ehelicher Treue der erste Stellenwert eingeräumt, zudem auch an allen anderen Fronten gearbeitet. Viele NGOs wurden aufgefordert, an der Aufklärung mitzuarbeiten, Sex educational programmes in die Schulen gebracht und versucht, die Teenager zu späterem Sexualleben mit mehr Verantwortung zu erziehen, Flugblätter und Kondome verteilt, etc. Uganda konnte mit dieser Strategie einen beeindruckenden Erfolg erreichen: Die HIV-Infektionsrate sank von rund 20% zu Beginn der 90er-Jahre auf 6,7% (2005).

AIDS-Aufklärungskampagnen und ihre Wirksamkeit

Die AIDS-Aufklärungskampagnen in Mitteleuropa zielen vornehmlich auf die Verteilung von Präservativen und die Propaganda für den „geschützten“ Geschlechtsverkehr (safe-sex) ab. Wie effektiv schützen nun Kondome vor einer HIV-Übertragung lautet die Frage, die in wissenschaftlichen Studien mit diskordanten Paaren (1 HIV-positiv, 1 HIV-negativ) analysiert und beleuchtet wurde. Trotz methodischer Mängel, die die Aussagekraft einzelner Studien in Frage stellen, zeigte sich, dass die HIV-Übertragungsrate bei Kondomverwendung im Vergleich zum ungeschützten Geschlechtsverkehr zwar fünfmal geringer, aber keinesfalls ganz ausgeschlossen werden konnte, weil sie unter anderem auch von der Compliance des jeweiligen Paares und der richtigen Anwendung abhängt. Große Aufregung unter den Verfechtern der „reproduktiven Rechte“ haben die jüngsten Programme zur AIDS-Prävention, die von den USA stark unterstützt werden, hervorgerufen. Mit den Schlagworten A (abstinence), B (be faithful) und C (condoms) wird für eine geänderte Verhaltensweise plädiert. Außerdem wird dem HIV-Test und den klassischen Seuchenmaßnahmen („Contact tracing“ und „Partner notification“) ein erheblich größeres Gewicht beigemessen. Dies muss wohl als Reaktion auf die offensichtlich ungenügende Wirksamkeit früherer Präventivprogramme gewertet werden, die exklusiv in der ausreichenden Verfügbarkeit von Kondomen die Lösung für eine Eindämmung der Epidemie sahen. Auch in mehreren afrikanischen Ländern, für die AIDS ja eine ernsthafte bevölkerungspolitische Herausforderung darstellt, scheint es zum Umdenken gekommen zu sein. Dass das Kondom die einzige Präventivmaßnahme im Sexualleben eines Paares darstellt, wenn einer bereits HIV positiv ist, darf nicht vergessen lassen, dass Kondome kein absolut sicherer Schutz gegen die HIV-Übertragung sind. Trotz intensiver Aufklärungskampagnen und großzügiger Bereitstellung von Präservativen konnte die rasante Ausbreitung der Epidemie nicht gestoppt werden. Wer sich mit diesen Tatsachen konfrontiert, muss in Rechnung stellen, dass die Ansteckung mit dem HI-Virus in überwiegender Zahl kausal mit dem Lebensstil zusammenhängt. Bei der Mehrheit hat ein bestimmtes sexuelles Verhalten zu dieser Erkrankung geführt, dessen Risiko vielerorts bekannt sein müsste. Natürlich kann man niemandem vorschreiben, was er zu tun oder zu unterlassen hat, man sollte aber bestehende Zusammenhänge nicht negieren oder unter den Tisch fallen lassen. Es müsste deutlich ausgesprochen werden, was bei Kenntnis der Problematik gefolgert werden kann: sicheren Schutz vor einer HIV-Infektion bietet nur eine kluge und sorgfältige Partnerwahl einerseits und die Treue in der Ehe andererseits.

Therapie der HIV-Infektion

Seit 1997 kommen hochpotente Proteaseinhi-bitoren (Nichtnukleosidische und nukleosidische Reverse Transkriptase-Inhibitoren) im Rahmen von Dreifachtherapien (HAART) zur Anwendung. Diese Therapie führt zu einer deutlichen Verlängerung des Überlebens von HIV-Infizierten bzw. AIDS-Kranken. Außerdem sind behandelte Patienten mit einer niedrigen Viruslast weniger infektiös. Im Idealfall haben sie eine nicht nachweisbare Viruslast und normal hohe CD4-positive T-Zellen. Dennoch gibt es eine Reihe von Problemen, die noch nicht gelöst sind. Beispielsweise hängt viel davon ab, den optimalen Zeitpunkt für den Therapiebeginn zu erkennen. Darüber gibt es stets neue Studien mit neuen Daten. Denn gegen das AIDS-Risiko muss die Langzeittoxizität und die mögliche Ausbildung viraler Resistenzen abgewogen werden. Eine mögliche Eradikation des Virus (was mit einer Heilung gleich zu setzen wäre) ist, trotz anfänglicher euphorischer Hochrechnungen und Prognosen, nicht in Sicht. Eine weitere Schwierigkeit stellt die Compliance der Patienten dar. Eine Dauer-Therapie mit einer beträchtlichen Anzahl von Tabletten, zum Teil mit belastenden unerwünschten Wirkungen, stößt erfahrungsgemäß bei vielen Patienten auf wenig Bereitschaft zur Mitarbeit. Realistischer als eine Eradikation ist die Aussicht, dass die HIV-Infektion, ähnlich zum Beispiel dem Diabetes mellitus, eine lebenslang zu behandelnde, chronische Erkrankung bleibt. Momentan gilt das eigentlich schon vor allem für jene Bevölkerungsgruppen welche sich per „Zufall“ angesteckt haben, also nicht drogenabhängig sind und alle Termine genau (vier Mal im Jahr) einhalten und ununterbrochen die entsprechende Medikation einnehmen. Dies bedeutet, dass über viele Jahre hindurch Arzneimittel eingenommen werden müssen. Ein Umstand, der enorme Anforderungen an die Disziplin der Patienten stellt. Gleichwohl hat das Wissen um die Risiken antiretroviraler Therapien und die Erfahrungen der letzten Jahre die Therapiementalität vieler Behandler verändert. Die Fälle, bei denen es zum Auftreten von schweren, nicht erwünschten Nebenwirkungen, wie beispielsweise der Lipodystrophie oder der Laktatazidose gekommen ist, haben große Vorsicht eingemahnt. Eine individualisierte Therapie ist nötig. Eine mangelnde Compliance ist auch oft ein Problem des behandelnden Arztes. Jeder Patient muss motiviert bleiben und hat das Recht, zu erfahren, warum er welche Therapie nimmt oder nicht.

AIDS aus christlicher Sicht

Das christliche Verhalten gegenüber AIDS lässt sich einfach zusammenfassen: Information und Vorsicht, um sich selbst vor einer Ansteckung zu schützen. Dabei sind eheliche Treue und Enthaltsamkeit die wichtigsten Maßnahmen. Eine Propaganda, die sich nur auf die Verteilung von Kondomen konzentriert, ist unzureichend und kann sogar als unverantwortlich angesehen werden, weil sie indirekt die Promiskuität fördert und diese wiederum eine der Hauptfaktoren für die rasche Verbreitung der HIV-Infektionen darstellt. Dies steht allerdings nicht im Widerspruch zur moralischen Zulässigkeit der Verwendung eines Kondoms in manchen konkreten Fällen, wenn beispielsweise in der Ehe sich ein Partner infiziert hat und nicht vorrangig die Empfängnisverhütung bezweckt werden soll. Trifft man mit AIDS-Kranken zusammen, sind diese aber mit besonderer Zuwendung und Liebe zu behandeln. Aufgabe aller Menschen guten Willens ist es ja, jedem Kranken oder Behinderten in einer Haltung bedingungsloser Liebe entgegenzutreten. Inmitten jenes unsagbaren Leidens und in der vielschichtigen Not, die diese Krankheit mit sich bringt, können so neue ungeahnte Kräfte der Liebe erstehen. Auf zwei sozialethische Problembereiche sollte besonderes Augenmerk gelenkt werden: Die vertikale Übertragung von HIV von der Mutter auf ihr Kind ist speziell in Afrika dramatisch, weil die in den Familien und in der Gemeinschaft verursachte Not sehr groß ist. Das Elend der AIDS-Waisen verschärft diese traurige Situation vieler Kinder, die nicht einfach tatenlos hingenommen werden kann. Eine weitere Problematik betrifft den Zugang zu medizinischer Betreuung und anti-retroviralen Therapien. Es ist nur sattsam bekannt, dass der Preis für die entsprechenden Medikamente in Anbetracht der finanziellen Möglichkeiten vieler Menschen maßlos zu hoch ist. Wiederholt hat Papst Johannes Paul II darauf hingewiesen und gebeten, dass „die reichen Länder mit allen verfügbaren Mitteln auf die Bedürfnisse der AIDS-Kranken in den armen Ländern reagieren, damit diese im Körper und in der Seele geprüften Männer und Frauen Zugang zu den Medikamenten haben können, die sie zu ihrer Behandlung benötigen“ (Ansprache 21. 6. 2001, Vatikan).

Impressum:
Herausgeber, Verleger, Hersteller: IMABE
Redaktion: N. Auner

Landstraßer Hauptstraße 4/13, A-1030 Wien
Tel. +43-1-7153592, Fax: Tel. +43-1-7153592-4
E-Mail: postbox@imabe.org
Web: http://www.imabe.org/

Alle bis jetzt erschienenen IMABE-Infos sind auf unserer Homepage kostenlos abrufbar.

^ Seitenanfang

< vorige Imabe-Info   Inhaltsverzeichnis   nächste Imabe-Info >