Archiv Bioethik aktuell

März 2015

Bioethik aktuell

Sterbebetreuung: Österreichs Parteien fordern mehr Geld für Hospiz und Palliative Care

Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung, Vereinfachung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sowie eine Verbesserung der Ausbildung von Ärzten und Pflegenden in der End-of-Life-Care: So lassen sich die Hauptpunkte der Empfehlungen der parlamentarischen Enquete-Kommission „Würde am Ende des  mehr lesen...

Bioethik aktuell

Initiative: Ärzte wollen unnötige medizinische Leistungen vermeiden

Zu häufige Verschreibung von Antibiotika, überflüssige CT-Untersuchungen, zu rasche Operation bei Gelenksbeschwerden: Weniger Medizin kann mehr sein. Der Gedanke dahinter: Nicht immer ist medizinisches Handeln am Patienten sinnvoll und notwendig. Die US-amerikanische Ärzteinitiative Choosing wisely   mehr lesen...

Bioethik aktuell

Studie: Höhere Sensibilisierung für Probleme von Krebsüberlebenden nötig

Krebs hat sich immer mehr von einem Todesurteil hin zu einer chronischen Erkrankung entwickelt. So stieg dank der Fortschritte in der Onkologie die Zahl der sog. Krebsüberlebenden in den USA von 5 Millionen in den 1980ern im Jahr 2009, für 2024 rechnet man mit 19 Millionen Krebsüberlebenden. Die  mehr lesen...

Bioethik aktuell

Public Health: Wachsende Kritik an Pränataler Diagnostik ohne therapeutischen Nutzen

In Deutschland gibt es eine heftige Diskussion darüber, ob die Kosten des umstrittenen Praena-Tests (ca. 600 bis 900 Euro, ärztliche Konsultation nicht eingerechnet) von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden sollen. Mittels dieser nicht-invasiven Methode könne man schonender feststellen,  mehr lesen...

Bioethik aktuell

Aktuell: IMAGO HOMINIS widmet sich der „Kommunikation im Gesundheitswesen“

Die Lage hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zugespitzt: Einsparungen in Krankenhäusern und Altenheimen führen zu einem enger getakteten Arbeitsalltag. Das belastet Ärzte und Pflegende. Die Frustration im Arbeitsalltag Pflegender liegt zwischen 19 Prozent (in den Niederlanden) und 49  mehr lesen...

Unterstützt von: