Suchergebnis

366 Ergebnisse:

IMABE-Symposium: „Lebensstil und persönliche Verantwortung“, 12./13. Mai 2011 in Wien

Wie kann man Menschen dazu bringen, ihren Lebensstil nachhaltig zu verändern und gesünder zu leben? Diese Frage bereitet Medizinern, Soziologen, Gesundheitsökonomen und Politikern seit langem

IMABE-Symposium: „Lebensstil und persönliche Verantwortung“, 12./13. Mai 2011 in Wien

Wie kann man Menschen dazu bringen, ihren Lebensstil nachhaltig zu verändern und gesünder zu leben? Diese Frage bereitet Medizinern, Soziologen, Gesundheitsökonomen und Politikern seit langem

Studie: Computerspielen kann süchtig machen

Computerspielen kann zur Sucht werden. Diese „nicht-stoffliche“ Sucht habe ähnliche Symptome wie stoffliche Süchte. Zu diesem Ergebnis kommt eine interdisziplinäre Suchtforschungsgruppe der

Covid-19-Impfstoffe: Ethische Stellungnahme zu Fragen der Herstellung

Stand: 12.01.2021 (update 16.8.2021) KURZFASSUNG inkl. UPDATES per 13.1.2022: "Ethische Fragen zum Gebrauch einiger COVID-19-Impfstoffe"  Durch die wissenschaftlichen Errungenschaften

Anders sein: Interkulturelle Kompetenz im Gesundheitswesen

Zusammenfassung Verhaltensweisen, die hierzulande üblich sind, werden andernorts völlig anders interpretiert. In Österreich ungewohnte Verhaltensweisen, wie z. B. Vermeiden des Blickkontakts, lässt

Sterbehilfe

Stellungnahmen Gemeinsame Stellungnahme der vom Dachverband Hospiz Österreich und Österreichischer Palliativgesellschaft zum aktuellen Diskussionsprozess über eine gesetzliche Regulierung des

Studie: Mithilfe bei Euthanasie führt bei Ärzten zu psychischen Schäden

Ärzte, die an medizinisch assistierten Selbstmorden beteiligt sind, haben mit groben emotionalen und psychologischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine in der amerikanischen

IMABE-Symposium: „Palliative Care darf kein Luxus sein“

„Palliative Care darf kein Luxus für wenige sein. Wir müssen daran arbeiten, dass sie tief im Selbstverständnis von Medizin und Pflege verankert wird.“ Das betonte der IMABE-Direktor und Internist

Studie: Pille in der Pubertät kann Depressionsrisiko über Jahre steigern

Frauen, die bereits in ihrer Pubertät regelmäßig mit der Pille verhütet haben, können als Erwachsene deutlich leichter an Depressionen erkranken. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Journal of

Den Suizid gemeinsam planen: Das neue Gesetz birgt viele offene Fragen

Der Entwurf zum sog. Sterbeverfügungsgesetz liegt seit 23. Oktober 2021 vor. Deutlich wird mittlerweile, dass das Gesetz in der Praxis viele Fragen offenlässt. Hier eine Auswahl der kontrovers

Suchergebnisse 41 bis 50 von 366
Institut für Medizinische
Anthropologie und Bioethik
Unterstützt von: