Archiv Bioethik aktuell
Künstliche Befruchtung: Forscher fordern Aufklärung über gesundheitliche Risiken bei Kindern
Trendwende: Fachgesellschaften werten Natürliche Empfängnisregelung als sichere Methode auf
Künstliche Befruchtung: Österreichischer IVF-Report blendet viele Fragen aus
Der Report zur künstlichen Befruchtung (IVF-Jahresbericht 2016) liegt vor und zeigt, dass Österreich im internationalen Trend liegt. Die Anzahl der in Vertragskrankenanstalten durchgeführten fondsgestützten IVF-Versuche hat sich in nur 15 Jahren mehr als verdoppelt - von 4.726 im Jahr 2001 auf mehr lesen...
Studie: „Pille danach“ hat nachweislich abtreibende Wirkung
Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) erwägt die EU-weite Freigabe der „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Ulipristal (UPA, zum Beispiel EllaOne®) für den Apothekenverkauf. Dann müsste diese auch in Österreich oder Deutschland in jeder Apotheke erhältlich sein. Bislang sind in Österreich nur mehr lesen...
Studie: IVF-Techniken entsprechen nicht klinischen Standards
Seit der Geburt des ersten „Retortenkindes“ im Jahr 1978 sind die an der künstlichen Befruchtung beteiligten Techniken (ART) mit enormem Tempo gewachsen. Allerdings nahm man es bei der Sicherheit und Wirksamkeit in der Anwendung am Menschen nicht immer so genau - mit ethischen und klinischen Folgen. mehr lesen...
„Pille danach“: Neues Präparat ellaOne wirkt ähnlich wie Abtreibungspille
Auf dem Feld der sog. „Pille danach“-Präparate spitzt sich in Österreich der Konkurrenzkampf zwischen Herstellern zu, berichtet healtheconomy (online, 22. 01. 2010). Hintergrund dafür ist, dass das Produkt Vikela, die neben Postinor bis jetzt in Österreich zweite übliche „Pille danach“, seit Anfang mehr lesen...
Medizinische Fakten zur Wirkungsweise der „Pille danach“
1. Im Beipacktext von Vikela, der nun rezeptfreien „Pille danach“, wird eindeutig festgehalten, dass das Präparat auch eine frühabtreibende Wirkung haben kann: „Es verhindert, dass sich eine befruchtete Eizelle in der Gebärmutter einnistet“, heißt es dort.
2. Die WHO, die die „Morning-After Pill“ mehr lesen...
Österreich: Minister hat „Pille danach“ im Alleingang rezeptfrei gestellt
Die „Pille danach“ ist ab sofort in Österreichs Apotheken rezeptfrei erhältlich. Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) hat das hochdosierte Hormonpräparat, das in bestimmten Fällen auch eine frühabtreibende Wirkung hat, entgegen der Empfehlung der Österreichischen Ärztekammer (online, 20. 12. 2009) mehr lesen...
Studie: Natürliche Familienplanung ist so sicher wie "Pille"
Wie sicher ist die „Natürliche Familienplanung“ (NFP), wenn sie korrekt angewendet wird?
Ein internationales Wissenschaftlerteam um Petra Frank-Herrmann von der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg untersuchte in einer Langzeitstudie die Effizienz der sog. Symptothermalen Methode (STM nach mehr lesen...