Archiv Bioethik aktuell

April 2021

Bioethik Aktuell

Österreich: "Selbstbestimmte Tötung" braucht Schutzkonzepte

Die Zeit drängt: Bis Dezember 2021 soll in Österreich ein neues Gesetz verabschiedet werden, das regelt, unter welchen Bedingungen jemand straffrei mitwirken darf, wenn sich ein anderer das Leben nehmen will. Der VfGH hatte im Dezember das Verbot der „Beilhilfe zum Selbstmord“ als verfassungswidrig  mehr lesen...

Bioethik Aktuell

Pandemie: Medikamente sind ebenso wichtig wie Impfungen

Weltweit laufen derzeit etwa 1.500 Studien zu Wirkstoffen für therapeutische Ansätze gegen COVID-19. Bislang konzentriert man sich darauf, die Symptome der Erkrankung besser in den Griff zu bekommen, um schweren Verläufen rechtzeitig gegenzusteuern oder die Regeneration - etwa des Lungengewebes nach  mehr lesen...

Bioethik Aktuell

COVID-19: Nur wenige Schwangere erkranken, diese aber schwerer als gleichaltrige Nicht-Schwangere

Die guten Nachrichten: Ein Großteil der COVID-19-Infektionen verläuft bei Schwangeren symptomlos bzw. mit lediglich milder Symptomatik (70-89% aller infizierten Schwangeren). Und: Eine Infektion mit SARS-CoV-2 in der Schwangerschaft gefährdet das Leben des Kindes offenbar nicht und wird nur in sehr  mehr lesen...

Bioethik aktuell

Künstliche Intelligenz: Fehlverschreibungen von Antibiotika könnten deutlich reduziert werden

Die Zunahme von Antibiotika-Resistenzen ist ein globales Problem: Weltweit sterben laut WHO jährlich mehr als 700.000 Menschen aufgrund von Infektionen mit resistenten Bakterien (vgl. Bioethik aktuell, 11.1.2016). Zur Entschärfung der Resistenzproblematik ist es wichtig, dass Antibiotika nur dann  mehr lesen...

Bioethik aktuell

IMABE-Symposium: Palliative Care leben: Leiden. Lindern. Lernen.

„Palliative Care leben: Leiden. Lindern. Lernen" ist Thema des diesjährigen IMABE-Symposiums. Die interdisziplinäre Tagung findet am 26. November 2021, 09.00 bis 16.00 Uhr im Raiffeisenforum in Wien statt.

Wir freuen uns, dass namhafte Experten und Expertinnen für die Tagung gewonnen werden konnten  mehr lesen...

Institut für Medizinische
Anthropologie und Bioethik
Unterstützt von: