Archiv Bioethik aktuell
Studie: Warum sich immer mehr Jugendliche eine psychische Diagnose wünschen
ADHS: Positive Effekte von Ritalin möglicherweise zu hoch angesetzt
Die Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gilt als einer der häufigsten diagnostizierten psychischen Störung bei Kindern und Jugendlichen, rund 5 Prozent seien davon betroffen. Um die Störungen des „Zappelphilipp-Syndroms“ zu lindern, bekommen viele ADHS-Betroffene seit mehr als 20 Jahren mehr lesen...
ADHS: „Zappelphilipp-Syndrom“ wird zu häufig diagnostiziert
Die Daten sind erschreckend: Die Zahl der diagnostizierten ADHS-Fälle (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) stieg in Deutschland zwischen 2006 und 2011 bei den unter 19-Jährigen um 42 Prozent, wie aus dem jüngsten Barmer-Arztreport 2013 hervorgeht. In dieser Altersgruppe erhielten im mehr lesen...
Studie: Rund eine Million falsche ADHS-Diagnosen bei Kindern in den USA
In den USA leben einer Untersuchung zufolge möglicherweise fast eine Million Kinder mit einer falschen Diagnose des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsyndroms (ADHS). Betroffen seien vor allem die jüngeren Kinder aus einer Jahrgangsstufe, sagt Studienleiter Todd Elder von der Universität Michigan mehr lesen...
Public Health: Schwierige Familienverhältnisse begünstigen ADHS bei Kindern
ADHS-Kinder kommen fast zur Hälfte aus Eineltern-Familien oder aus Familien der sozialen Unterschicht. Dies stellten schwedische Public Health-Forscher fest, die die Ergebnisse ihrer Untersuchung nun in der Acta Paediatrica (2010; 99: 920-924) veröffentlichten. Anders Hjern vom Centre for Health mehr lesen...
Neuro-Doping: Nature empfiehlt Recht auf leistungssteigernde Medikamente
Forscher entdecken den Reiz des Neuro-Dopings. In einem Kommentar Anfang Dezember 2008 in Nature (doi:10.1038/456702 a) fordert eine Gruppe von Wissenschaftlern, dass jeder geistig zurechnungsfähige Erwachsene das Recht haben soll, mit Hilfe von Medikamenten seine kognitiven Fähigkeiten zu mehr lesen...