Archiv Bioethik aktuell

Februar 2009

Bioethik aktuell

Sterbehilfe: Italienische Koma-Patientin stirbt nach Ernährungs-Abbruch

Die italienische Wachkoma-Patientin Eluana Englaro ist tot. Die 38-jährige Frau, deren Schicksal Italien gespalten hat, sei plötzlich gestorben, teilte die Privatklinik „La Quiete“ in Udine, in der sich die Patientin seit einer Woche befand, mit, berichtet der Kurier, (online, 09. 02. 2009). Um den  mehr lesen...

Bioethik aktuell

Stammzellforschung: Falsche Hoffnung bei Tier-Mensch-Chimären

Die umstrittenen Hybrid-Embryonen aus tierischem und menschlichem Gewebe könnten möglicherweise unbrauchbar sein. Amerikanische Forscher warnen, dass wichtige Gene bei diesen Chimären abgeschaltet sind, berichtet spektrumdirekt (online, 04. 02. 2009).

Zur Herstellung einer einzigen Stammzelllinie  mehr lesen...

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Großbritannien: Gentests für Menschen ohne Erbkrankheit als „Präventivmedizin“

Erstmals werden in Großbritannien Gentests zur Früherkennung von Krebserkrankungen auch für jene Menschen angeboten, die keine Erbkrankheiten in der Familie haben. Das Programm der University College-Klinik in London arbeitet laut der Zeitung The Times an einem „neuen Ansatz in der  mehr lesen...

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Gentechnik: Erste reprogrammierte Stammzellen ohne Krebsgen

Deutsche Forscher haben einen einfacheren Weg zur Herstellung ethisch unbedenklicher Stammzellen gefunden. Die Wissenschaftler um Hans Schöler vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster konnten Körperzellen ohne die Hilfe zuvor benötigter Krebsgene in eine Art embryonaler  mehr lesen...

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Public Health: Macht Stress in der Familie dick?

Nicht nur Fastfood und Bewegungsmangel sind verantwortlich für kindliches Übergewicht, meinen schwedische Wissenschafter, wie Netdoktor berichtet (online, 29. 01. 2009) Auch Stress in der Familie trägt möglicherweise zu ungesunden Fettpölstern des Nachwuchses bei. Ein Forscherteam vom Pediatrics and  mehr lesen...

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Studie: Chemikalien belasten Fruchtbarkeit von Männer und Frauen

Chemikalien im Trinkwasser könnten die Fortpflanzungsfähigkeit von Männern gefährden. Das untermauert eine jüngst publizierte britische Studie (Environ Health Perspect, doi:10.1289/ehp.0800197), die drei Jahre lang das Wasser aus 30 Flüssen Englands unter die Lupe nahm. Auf „weiblicher Seite“ legt  mehr lesen...

Institut für Medizinische
Anthropologie und Bioethik
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