Archiv Bioethik aktuell

Bioethik Aktuell

Studie: Samenspender-Kinder fühlen Wut, Trauer - und Erleichterung

Weltweit gibt es bereits hunderttausende Kinder, die durch anonyme Samenspende entstanden sind. Immer häufiger entdecken Betroffene zufällig über DNA-Kits Ungereimtheiten in der Familienherkunft. 80 Prozent wollen wissen, vom wem sie genetisch abstammen. Eine aktuelle Studie fordert nun eine  mehr lesen...
Bioethik aktuell

Österreich: Zentrales Register für Eizell- und Samenspender geplant

In Österreich ist seit der Novelle des Fortpflanzungsmedizingesetzes (FMedRÄG 2015) die künstliche Befruchtung auch per Samen- und Eizellspende erlaubt. Nun soll ein zentrales Melderegister für Samen- und Eizellspenden in Österreich eingerichtet werden. SP-Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner  mehr lesen...

Bioethik aktuell

Österreich: Kritik am VfGH-Urteil zur Samenspende für lesbische Paare

Sollen lesbische Paare in Österreich mithilfe einer Samenspende und Fortpflanzungsmedizin Kinder bekommen können? Ja, sagt der Verfassungsgerichtshof (VfGH) in seinem jüngsten Urteil (10. 12. 2013, G 16/2013 und G 44/2013). Es sei verfassungswidrig und diskriminierend, wenn lesbische Frauen in  mehr lesen...

Bioethik aktuell

Australien: Fremdsamenspender-Kind kämpft um Information über genetische Identität

Haben Kinder, die von anonymen Samenspendern abstammen, ein Recht darauf zu wissen, wer ihr genetischer Vater ist? Diese Debatte ist in Australien neu aufgeflammt. Anlass ist der Fall Narelle Grech, eine 30-jährige Frau, die an einem unheilbaren, genetisch bedingten Darmkrebs erkrankt ist und das  mehr lesen...

Bioethik aktuell

Studie: Kinder von Fremdsamenspendern suchen nach ihrer Identität

Wie gehen Kinder mit dem Wissen um, dass sie nicht auf natürlichem Weg, sondern künstlich entstanden sind und dass sie sich einem Fremdsamenspender verdanken? Suchen sie nach ihrem biologischen Vater oder potentiellen Halbgeschwistern? Ja, zeigt nun eine Studie in Reproductive BioMedicine Online (20  mehr lesen...

Institut für Medizinische
Anthropologie und Bioethik
Unterstützt von: