Archiv Bioethik aktuell

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Trendwende: Fachgesellschaften werten Natürliche Empfängnisregelung als sichere Methode auf

Immer weniger Frauen wollen hormonell verhüten - vor allem wegen der gesundheitlichen Risiken. Die Natürliche Familienplanung (NFP) wurde jahrzehntelang unter Verruf gebracht. Nun zeigt sich eine Trendwende. Studien zeigen, dass NFP-Methoden bei korrekter Anwendung genauso sicher sind wie die  mehr lesen...
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Studie: Pille in der Pubertät kann Depressionsrisiko über Jahre steigern

Frauen, die bereits in ihrer Pubertät regelmäßig mit der Pille verhütet haben, können als Erwachsene deutlich leichter an Depressionen erkranken. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Journal of Child Psychology and Psychiatry (DOI: 10.1111/jcpp.13115) publiziert wurde. Sie zeigt, dass das  mehr lesen...

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Hormonelle Verhütung: Studien zeigen erhöhtes Risiko für Brustkrebs und Suizid

Auch moderne hormonale Verhütungsmittel erhöhen das Brustkrebsrisiko um rund 20 Prozent. Das geht aus einer dänischen bevölkerungsbasierten Studie hervor, in der Daten der sog. Danish Sex Hormone Register Study ausgewertet wurden. Betroffen sind alle Varianten der Kontrazeption und auch neuere  mehr lesen...

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Studie: Antibaby-Pille kann Lebensqualität von Frauen verschlechtern

Frauen fühlen sich durch die Einnahme hormoneller Kontrazeptiva negativ in ihrer Psyche beeinflusst. Das geht aus einer aktuellen, in Fertility and Sterility publizierten schwedischen Studie (2017: 107(5): 1238-1245, doi:10.1016/j.fertnstert.2017.02.120) hervor.

Weltweit verwenden schätzungsweise  mehr lesen...

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Studie: Hormonelle Verhütung erhöht Risiko auf Depressionen

Dänische Frauen, die hormonell verhüten, bekamen 6,4 Jahre später häufiger ein Antidepressivum verschrieben. Das zeigt eine aktuell in JAMA Psychiatry (2016; doi: 10.1001/jamapsychiatry.2016.2387) publizierte Studie. Auch Assoziationen zwischen hormoneller Verhütung und einer stationären Behandlung  mehr lesen...

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Studie: „Pille danach“ hat nachweislich abtreibende Wirkung

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) erwägt die EU-weite Freigabe der „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Ulipristal (UPA, zum Beispiel EllaOne®) für den Apothekenverkauf. Dann müsste diese auch in Österreich oder Deutschland in jeder Apotheke erhältlich sein. Bislang sind in Österreich nur  mehr lesen...

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Public Health: Zwei von drei Frauen lassen nach Verhütung abtreiben

Bislang schien die These, dass durch Verhütung Abtreibungen verhindert werden, kaum widersprochen. Nun zeigt eine vom British Pregnancy Advisory Service (BPAS) in Auftrag gegebene Studie (Pressemitteilung, 4.2.2014) ein differenzierteres Bild. Zwei Drittel der Frauen, die ihr Kind abtreiben ließen,  mehr lesen...

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„Pille danach“: Neues Präparat ellaOne wirkt ähnlich wie Abtreibungspille

Auf dem Feld der sog. „Pille danach“-Präparate spitzt sich in Österreich der Konkurrenzkampf zwischen Herstellern zu, berichtet healtheconomy (online, 22. 01. 2010). Hintergrund dafür ist, dass das Produkt Vikela, die neben Postinor bis jetzt in Österreich zweite übliche „Pille danach“, seit Anfang  mehr lesen...

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Medizinische Fakten zur Wirkungsweise der „Pille danach“

1. Im Beipacktext von Vikela, der nun rezeptfreien „Pille danach“, wird eindeutig festgehalten, dass das Präparat auch eine frühabtreibende Wirkung haben kann: „Es verhindert, dass sich eine befruchtete Eizelle in der Gebärmutter einnistet“, heißt es dort.

2. Die WHO, die die „Morning-After Pill“  mehr lesen...

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Österreich: Minister hat „Pille danach“ im Alleingang rezeptfrei gestellt

Die „Pille danach“ ist ab sofort in Österreichs Apotheken rezeptfrei erhältlich. Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) hat das hochdosierte Hormonpräparat, das in bestimmten Fällen auch eine frühabtreibende Wirkung hat, entgegen der Empfehlung der Österreichischen Ärztekammer (online, 20. 12. 2009)  mehr lesen...

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Studie: Pille steigert Risiko für Gefäßverkalkungen

Die Einnahme oraler Kontrazeptiva über einen Zeitraum von zehn Jahren könnte das Risiko von atherosklerotischen Plaques in den großen Arterien um 20 bis 30 Prozent erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Querschnittsstudie aus Belgien, die auf der Jahrestagung der American Heart  mehr lesen...

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Deutschland: Arzt haftet auch bei Verhütungsfehler für ungewolltes Kind

Ein Frauenarzt aus Südbaden muss wegen eines ungewollten Kindes Schadenersatz an die ledigen Eltern zahlen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden. Der Gynäkologe muss wegen eines Behandlungsfehlers bei der Verhütung die Unterhaltskosten für den im Dezember 2002 geborenen  mehr lesen...

Institut für Medizinische
Anthropologie und Bioethik
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