Archiv Bioethik aktuell
Studie: Risiko für psychische Probleme erhöht sich nach Abtreibung
Deutsche Studie zu Abtreibung weist grobe Lücken auf
Abtreibung und Suizidrisiko: Betroffene Frauen sehen in ihrer Biografie einen Zusammenhang
Pränataldiagnostik: UNO mahnt Belgien wegen hoher Rate von Abtreibungen bei Trisomie-Kindern
Fachleute nehmen Stellung in Abtreibungsdebatte: Auch das Ungeborene hat Recht auf Schutz
Schwangerschaftsabbruch: Gesetze zum Schutz des Lebens führen nicht zu einer höheren Müttersterblichkeit
ELSA-Studie: Deutsche Umfrage zu ungewollten Schwangerschaften weist grobe Lücken auf
Kein Lebensrecht für alle: Frankreich hebt „Freiheit zur Abtreibung“ in Verfassungsrang
OGH-Urteil zur Haftung bei unerwünschten Kindern: Experten fordern Umdenken
Schwangerschaftsabbruch: Nöte von Frauen müssen enttabuisiert und Hilfe angeboten werden
IMABE-Studie: Abtreibung hat keinen positiven Effekt auf die Psyche der Frau
Studie: Zwei Drittel der Frauen würden bei mehr Unterstützung ihr Kind austragen
Schwangerschaftsabbruch: Was denkt die Bevölkerung in Österreich darüber?
Studie: Druck auf Frauen vor einem Schwangerschaftsabbruch verschlechtert die Zeit danach
IMABE-Studie: Was macht Abtreibung mit der Psyche?
Ethik: Der Weltärztebund bekräftigt das Recht auf Gewissenfreiheit
Studie zu Schwangerschaftskonflikt: Zahlreiche Frauen geben 'Druck durch Dritte' an
Frauen, die in einem Schwangerschaftskonflikt stehen, werden häufig durch Dritte aus ihrem Umfeld unter Druck gesetzt. Der wichtigste Hauptgrund für den Schwangerschaftskonflikt ist die Ablehnung der Schwangerschaft durch den Kindesvater. Mitunter kann es bis zur Nötigung zu einem mehr lesen...
Kind als Belastung: Frauen im Schwangerschaftskonflikt müssen besser unterstützt werden
Nach einem Schwangerschaftsabbruch können psychische oder körperliche Beschwerden auftreten, doch für die betroffenen Frauen gibt es kaum Angebot für eine professionelle Nachbetreuung. Darauf weist Daniela Karall, Stv. Direktorin des Departements Pädiatrie I an der Meduni Innsbruck hin (vgl. Tirol mehr lesen...
Schwangerschaftsabbruch: Abtreibungspille erhöht Gesundheitsrisiken für Frauen
Seit den 1990er Jahren ist der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mittels Mifepristone (Handelsname des Präparates: Mifegyne) in zahlreichen Ländern erlaubt, seit 2000 auch in den USA. In Österreich wurde Mifegyne 1999 zugelassen. Mit Juli 2020 können Frauen die Abtreibung auch Zuhause vornehmen. mehr lesen...
Genderzid: Millionen Mädchen werden wegen „falschen Geschlechts“ abgetrieben
Indikation „Mädchen“, Therapie „Abtreibung“: In Indien und China führt die selektive Abtreibung von Mädchen zu massiven demographischen und sozioökonomischen Problemen. Laut dem State of the World Population 2020 der UNO fehlten im Jahr 2020 in China 72 Millionen Frauen, in Indien knapp 46 Millionen mehr lesen...
Deutschland: Ärzte dürfen nicht zu Abtreibungen gezwungen werden
Sollen an Universitätskliniken nur noch solche Ärzte eingestellt werden, die auch dazu bereit sind, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen? In einer Stellungnahme zur Bereitschaft zu Abtreibungen als Einstellungsvoraussetzung (21.7.2020) plädiert die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und mehr lesen...
Schwangerschaftsabbruch: Belgische Ärzte warnen vor geplanter Gesetzesänderung
Mehr als 750 Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern und Psychologen in Belgien haben sich gegen eine geplante Gesetzesänderung zum Schwangerschaftsabbruch gewandt. In einem in der Tageszeitung La Libre veröffentlichten Brief (online, 26.11.2019) riefen sie die belgischen Abgeordneten auf, gegen die neue mehr lesen...
Deutschland: Bluttest auf Trisomien wird Kassenleistung
In Deutschland wird die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) künftig die Kosten Nichtinvasiver Molekulargenetischer Pränataltests (NIPT) zur Bestimmung des Risikos autosomaler Trisomien 13, 18 und 21 bezahlen. Darauf hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) einstimmig verständigt, berichtet mehr lesen...
Leihmutterschaft: Behinderte Kinder werden von Bestelleltern in Ukraine zurückgelassen
In der Ukraine, einem der ärmsten Länder Europas, blüht das Geschäft mit Leihmutterschaft. Vor allem Armut treibt Frauen dazu, sich von Agenturen anheuern zu lassen. Nun berichtet die australische Journalistin Samantha Hawley, die bereits 2014 den Fall Gammy (vgl. Bioethik aktuell, 15.9.2014) mehr lesen...
Deutschland: Bluttest auf Down-Syndrom soll Kassenleistung werden
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Krankenkassen, Ärzten, Kliniken und Patientenvertretern soll sich darauf geeinigt haben, dass die gesetzlichen Kassen in Deutschland einen vorgeburtlichen Bluttest für das Down-Syndrom bezahlen sollen, wenn es besondere Risiken oder Auffälligkeiten in der mehr lesen...
Schwangerschaftsabbruch: Deutschland will Studie über seelische Folgen bei Frauen
Der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die „seelischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen“ untersuchen lassen. Fünf Millionen Euro stellte das Kabinett für eine wissenschaftliche Studie zur Verfügung. Kritiker sprechen von „Skandal“, „Unsinn“ und „rechtsextremem Gedankengut“.
mehr lesen...Deutschland: Trisomie-Bluttest auf Krankenschein rückt näher
In Deutschland wird der Trisomie-Bluttest für Frauen bei einer Risikoschwangerschaft aller Voraussicht nach künftig von der Krankenkasse bezahlt. Ein vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen vorgelegtes Gutachten bescheinigt dem Bluttest, der eine mögliche Trisomie 21 mehr lesen...
Schwangerschaftsabbruch: Frauen in Not brauchen bessere Unterstützung
In Irland soll bis Ende des Jahres ein Gesetz zur Straffreiheit bei Abtreibungen bis zur 12. Woche - auch ohne spezielle Indikation - verabschiedet werden. Am 25. Mai hatten die Iren in einem Referendum mit 66 Prozent das nahezu absolute Abtreibungsverbot in der irischen Verfassung gekippt. Die mehr lesen...
Deutschland: Mit 101.200 Schwangerschaftsabbrüchen neuer Höchststand erreicht
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche stieg in Deutschland im Jahr 2017 auf 101.200 Abtreibungen, das ist um 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr (98.721). Laut Statistischem Bundesamt (Pressemitteilung, online, 6.3.2018) waren knapp drei Viertel der Frauen (72 Prozent) zwischen 18 und 34 Jahre alt. Rund mehr lesen...
Niederlande: Abort von Down-Syndrom-Kindern aus Kostengründen empfohlen
„Besser ohne Down“ - unter diesem Titel plädierte jüngst der niederländische Bioethiker Marcel Zuijderland im NRC Handelsblad, online, 6.9.2017) dafür, die Abtreibung von Kindern mit Down-Syndrom weiter zu forcieren. Das niederländische Gesundheitssystem hat auf Empfehlung des Rijksinstituut voor mehr lesen...
Genderzid: Pränatale Tests verschärfen Geschlechterselektion
Indikation „Mädchen“, Therapie „Abtreibung“: Die selektive Abtreibung von Mädchen hat auch Europa längst erreicht. Neue, unkomplizierte genetische Tests verschärfen das Problem. So kann das Geschlecht per Bluttest bereits in der 9. Schwangerschaftswoche bestimmt werden - also früher als bei einer mehr lesen...
Schweden: Keine Gewissensfreiheit für medizinisches Personal
Medizinisches Personal ist in Schweden gezwungen, an Schwangerschaftsabbrüchen mitzuwirken, auch gegen das eigene Gewissen. Wer sich weigert und sich dabei auf die Gewissensfreiheit beruft, kann vom Krankenhaus entlassen oder erst gar nicht angestellt werden. Das entschied kürzlich das schwedische mehr lesen...
Ethik: Gewissensfreiheit im Gesundheitsbereich steht unter Druck
Die Debatte um die Gewissensfreiheit ist ein heikles, komplexes Thema. Ärzte und medizinisches Personal haben das Recht, aus Gewissensgründen gewisse Behandlungen zu verweigern. Dies zählt zu den Menschen- und Grundrechten eines freiheitlichen Rechtsstaates. Am medizinischen Sektor zeigen sich mehr lesen...
Großbritannien: Parlament stimmt gegen Abtreibung nach Geschlecht
Mit überwältigender Mehrheit hat das britische Parlament dafür gestimmt, die geschlechtsselektive Abtreibung explizit für gesetzeswidrig zu erklären. Seit Herbst 2013 hatte sich für diesen Beschluss eine Allianz quer durch alle politische Lager formiert. Anlass war das Auffliegen von zwei Ärzten, mehr lesen...
Studie: „Pille danach“ hat nachweislich abtreibende Wirkung
Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) erwägt die EU-weite Freigabe der „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Ulipristal (UPA, zum Beispiel EllaOne®) für den Apothekenverkauf. Dann müsste diese auch in Österreich oder Deutschland in jeder Apotheke erhältlich sein. Bislang sind in Österreich nur mehr lesen...
Public Health: Zwei von drei Frauen lassen nach Verhütung abtreiben
Bislang schien die These, dass durch Verhütung Abtreibungen verhindert werden, kaum widersprochen. Nun zeigt eine vom British Pregnancy Advisory Service (BPAS) in Auftrag gegebene Studie (Pressemitteilung, 4.2.2014) ein differenzierteres Bild. Zwei Drittel der Frauen, die ihr Kind abtreiben ließen, mehr lesen...
Europarat: „Gezielte Abtreibung von Mädchen muss verboten werden“
Abtreibungen aufgrund des Geschlechts widersprechen den Menschenrechten und müssen rechtlich verboten werden. Das fordert der Menschenrechtskommissar des Europarates, Nils Muinieks (vgl. Pressemitteilung, online, 14. 1. 2014). Muinieks folgt damit Bemühungen auf europäischer Ebene, die gezielte mehr lesen...
Großbritannien: Genderzid und Spätabtreibung von Behinderten sind diskriminierend
In Großbritannien wachsen überparteiliche Bündnisse, die aus Anti-Diskriminierungsgründen eine Neuregelung des Gesetzes zum Schwangerschaftsabbruch fordern. Anlass sind vermehrte Fälle von Spätabtreibungen von behinderten Kindern sowie das Bekanntwerden der gezielten Abtreibung von Mädchen. Dies mehr lesen...
Studie: Frauen haben nach Abtreibung erhöhtes Risiko für psychische Erkrankung
Die Beendigung einer unerwünschten Schwangerschaft durch Abtreibung reduziert nicht das Risiko für psychische Probleme, sondern erhöht es. Das ist das Ergebnis einer im Australian and New Zealand Journal of Psychiatry erschienenen Studie (2013, 3.4. doi: 10.1177/0004867413484597), die sich mit den mehr lesen...
Abtreibung: Tötung weiblicher Föten auch in Europa verbreitet
Dass in Indien und China Millionen Frauen fehlen, weil sie abgetrieben wurden, ist bekannt. Der aktuelle UNFPA-Report Sex Imbalances at birth: Current Trends, Consequences and Policy Implications, August 2012 spricht davon, dass selektive Abtreibungen und Kindesmorde in Asien 117 Millionen mehr lesen...
Studie: Möglichkeit zur anonymen Geburt senkt Kindstötungen in Österreich
Die gesetzliche Regelung zur anonymen Entbindung in Österreich hat positive Auswirkungen. Eine jüngst von Wissenschaftlern der Medizinischen Universität Wien im BJOG: An International Journal of Obstetrics & Gynaecology veröffentlichte Studie (DOI: 10.1111/1471-0528.12099) ergab, dass nach mehr lesen...
Großbritannien: Skandale um Abtreibungspraxis brechen nicht ab
In Großbritannien ist eine scharfe Debatte über Abtreibung entbrannt. Anlass dafür sind die Recherchen der britischen Tageszeitung The Daily Telegraph, die nun schon den zweiten Skandal rund um die laxe Abtreibungspraxis von Ärzten aufgedeckten.
Erster Anlass der Debatte war die Enthüllung, dass mehr lesen...
Australien: Philosophen-Plädoyer für postnatale Kindestötung sorgt für Debatte
Soll man Neugeborene töten dürfen? Ja, sagen zwei italienisch australische Philosophen. Sie plädieren im Journal of Medical Ethics (doi:10.1136/medethics-2011-10041) für die Tötung von Säuglingen, wenn diese schwere körperliche oder geistige Schäden haben. Neu sind derlei extreme Thesen und mehr lesen...
Kanada: Ärzte wehren sich gegen Abtreibung weiblicher Föten
Indikation „Mädchen“, Therapie „Abtreibung“: Der Genderzid (Abtreibung bloß aufgrund des „falschen Geschlechts“) hat auch Kanada erreicht. Jüngste Erhebungen zeigen, dass Immigrantinnen aus Indien, China und Korea unverhältnismäßig mehr Buben gebären, auch wenn sie in Kanada finanziell abgesichert mehr lesen...
„Pille danach“: Neues Präparat ellaOne wirkt ähnlich wie Abtreibungspille
Auf dem Feld der sog. „Pille danach“-Präparate spitzt sich in Österreich der Konkurrenzkampf zwischen Herstellern zu, berichtet healtheconomy (online, 22. 01. 2010). Hintergrund dafür ist, dass das Produkt Vikela, die neben Postinor bis jetzt in Österreich zweite übliche „Pille danach“, seit Anfang mehr lesen...
Medizinische Fakten zur Wirkungsweise der „Pille danach“
1. Im Beipacktext von Vikela, der nun rezeptfreien „Pille danach“, wird eindeutig festgehalten, dass das Präparat auch eine frühabtreibende Wirkung haben kann: „Es verhindert, dass sich eine befruchtete Eizelle in der Gebärmutter einnistet“, heißt es dort.
2. Die WHO, die die „Morning-After Pill“ mehr lesen...
Österreich: Minister hat „Pille danach“ im Alleingang rezeptfrei gestellt
Die „Pille danach“ ist ab sofort in Österreichs Apotheken rezeptfrei erhältlich. Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) hat das hochdosierte Hormonpräparat, das in bestimmten Fällen auch eine frühabtreibende Wirkung hat, entgegen der Empfehlung der Österreichischen Ärztekammer (online, 20. 12. 2009) mehr lesen...
Schwangerschaftsabbruch: Ärzte fordern Aufklärung über psychische Folgen
Nach 40 Jahren und 6,6 Millionen Abtreibungen in Großbritannien bricht das britische Royal College of Psychatrists ein Tabu: In ihrem Statement Position Statement onWomen’s Mental Health in Relation to Induced Abortion (14.3. 2008) warnen die Psychiater vor den psychischen Folgen, unter denen Frauen mehr lesen...
Studie: Schwangerschaftsabbruch führt zu höherem Risiko für Frühgeburten
Abtreibungen erhöhen bei nachfolgenden Schwangerschaften das Risiko für das Baby, zu früh und damit zu leichtgewichtig zur Welt zu kommen. Das zeigt eine Analyse der Universitäten Greifswald, Rostock und der TU München. Auch vorausgegangene Fehl- oder Totgeburten lassen Babys verfrüht zur Welt mehr lesen...
Abtreibung: Föten in Norditalien müssen ab nun beerdigt werden
In der norditalienischen Lombardei müssen abgetriebene Föten künftig beerdigt werden, berichtet die Süddeutsche Zeitung (online, 31. 01. 2007). Dies gelte auch für Abtreibungen bis zur 20. Schwangerschaftswoche, heißt es in einem Beschluss des Regionalrates. „Es geht um die Würde des Fötus“, mehr lesen...
Kritik: Amnesty will Abtreibung als Menschenrecht
Amnesty International diskutiert derzeit, ob in künftigen Kampagnen eine Legalisierung von Abtreibung vorangetrieben werden soll. Irene Kahn, die seit 2001 als erste Frau, Asiatin und Muslimin an der Spitze der Menschenrechtsorganisation steht, befürwortet einen solchen Schritt. In einem Interview mehr lesen...
Abtreibung: Wieder Todesfall nach Abtreibung durch chemische Mittel
Ein jetzt bekannt gewordener siebter Todesfall in den USA im Zusammenhang mit einer Abtreibung mit Hilfe chemischer Mittel sorgt für weiteren Diskussionsstoff. Im Gegensatz zu vorangegangenen sechs Fällen habe die schwangere Frau dabei nicht die Abtreibungspille RU486, in Österreich bekannt unter mehr lesen...
Abtreibung: Indien kämpft um ungeborene Mädchen
500.000 gesunde weibliche Föten werden jährlich in Indien laut Schätzung des Fachjournals The Lancet abgetrieben - wegen ihres „falschen“ Geschlechts. Die Praxis der selektiven Abtreibung von Mädchen nach Geschlechterbestimmung ist in Indien seit 12 Jahren verboten, geahndet wurde sie jedoch kaum. mehr lesen...
Spätabtreibung von Behinderten soll eingeschränkt werden
Behinderte Embryonen sollten künftig nicht mehr straffrei abgetrieben werden dürfen. „Das wäre ein wichtiges Signal“, so die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich, Luitgard Derschmidt in der Tageszeitung „Die Presse“ (7.2.06). Derschmidt fordert eine Novellierung des bestehenden Gesetzes. mehr lesen...
Studie: Abtreibung begünstigt Entstehung von Depressionen
Fast jede zweite Frau erkrankt nach einer Abtreibung psychisch. Das ist das Ergebnis einer im Journal of Child Psychology and Psychiatry veröffentlichten Studie (2006, 47: 1, 16-24). Der enge Konnex zwischen Depressionen, Angstzuständen, Suizidgefährdung Suchtverhalten und einer Abtreibung war mehr lesen...