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Studie: Risiko für psychische Probleme erhöht sich nach Abtreibung

Eine Langzeitstudie aus Kanada mit 1,2 Mio. Schwangerschaften zeigt: Frauen haben nach Abtreibung ein 2,5-mal höheres Risiko für psychiatrische Klinikeinweisungen als nach einer Geburt. Besonders betroffen sind junge und psychisch vorbelastete Frauen.
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Deutsche Studie zu Abtreibung weist grobe Lücken auf

Jährlich werden in Deutschland mehr als 100.000 Abtreibungen offiziell gemeldet. Die von der Regierung beauftragte ELSA-Studie sollte die Situation ungewollt Schwangerer wissenschaftlich untersuchen. Die kürzlich präsentierten Ergebnisse zeigen: Wer einseitig fragt, bekommt einseitige Ergebnisse.
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Abtreibung und Suizidrisiko: Betroffene Frauen sehen in ihrer Biografie einen Zusammenhang

Bislang existierten nur wenige Studien, die direkt untersuchen, inwieweit Frauen selbst ihre suizidalen Gedanken oder Suizidversuche mit einer Abtreibung oder anderen Schwangerschaftsverläufen verbinden. Nun liegen neue Forschungsergebnisse vor: Frauen, die unter Zwang eine Abtreibung vornehmen  mehr lesen...
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Pränataldiagnostik: UNO mahnt Belgien wegen hoher Rate von Abtreibungen bei Trisomie-Kindern

Die Zahl der mit Trisomie geborenen Kinder geht stark zurück. Diese Entwicklung hängt auch mit der Einführung nicht-invasiver Pränataldiagnostik wie etwa Bluttests zusammen. In Belgien wird kaum mehr ein Kind mit Down Syndrom geboren. Die Vereinten Nationen prangern dort eine diskriminierende  mehr lesen...
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Fachleute nehmen Stellung in Abtreibungsdebatte: Auch das Ungeborene hat Recht auf Schutz

Die Forderung nach einer Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Deutschland stößt bei namhaften Wissenschaftlern auf Ablehnung. In einem Gastkommentar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) orten sie „Einseitigkeit der Perspektive, unzutreffende Prämissen und fehlerhafte  mehr lesen...
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Schwangerschaftsabbruch: Gesetze zum Schutz des Lebens führen nicht zu einer höheren Müttersterblichkeit

Zu den tödlichen Risiken eines Schwangerschaftsabbruchs gibt es in den USA zwar kaum valide Daten, doch umso heftigere Debatten. Neuer Untersuchungen zeigen: Die US-Daten zur Müttersterblichkeit bei der Geburt sind unvollständig und unterschiedlich definiert. Das führt zu falschen Schlüssen.
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ELSA-Studie: Deutsche Umfrage zu ungewollten Schwangerschaften weist grobe Lücken auf

In Deutschland werden jährlich offiziell mehr als 100.000 Abtreibungen gemeldet. Eine von der Regierung in Auftrag gegebene Studie untersucht die Lage von Frauen nach ungewollter Schwangerschaft. Die kürzlich präsentierten Ergebnisse zeigen: Wer einseitig fragt, bekommt auch nur einseitige  mehr lesen...
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Kein Lebensrecht für alle: Frankreich hebt „Freiheit zur Abtreibung“ in Verfassungsrang

In Frankreich ist der Schwangerschaftsabbruch seit 1975 straffrei. Nun hat das Parlament ein Recht auf „Freiheit zum Schwangerschaftsabbruch“ in der Verfassung verankert. Kritiker sprechen von einer Zäsur in der europäischen Menschenrechtstradition. Das Recht auf Freiheit steht nun über dem Recht  mehr lesen...
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OGH-Urteil zur Haftung bei unerwünschten Kindern: Experten fordern Umdenken

Die Richter wollen mit ihrer Entscheidung offenbar dem Vorwurf der Diskriminierung von Behinderten entgegenwirken. Die Entscheidung ändert jedoch wenig daran, dass die Geburt eines ungewollten Kindes weiterhin mit „Schaden“ assoziiert wird. Diskriminierend ist das OGH-Urteil zudem gegenüber Eltern,  mehr lesen...
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Schwangerschaftsabbruch: Nöte von Frauen müssen enttabuisiert und Hilfe angeboten werden

Vor 50 Jahren, am 29. November 1973, beschloss das österreichische Parlament, den Schwangerschaftsabbruch unter bestimmten Voraussetzungen straffrei zu stellen. In Österreich finden schätzungsweise 30.000 Abtreibungen jährlich statt – offizielle Zahlen dazu fehlen bis heute.
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IMABE-Studie: Abtreibung hat keinen positiven Effekt auf die Psyche der Frau

In der Forschung gilt das Thema als besonders kontrovers: Kann eine Abtreibung die seelische Gesundheit von ungewollt Schwangeren schützen? Oder gibt es einen Zusammenhang zwischen Abtreibung und psychischen Folgeproblemen bei Frauen? Dazu nimmt die im Juni 2023 publizierte Studie  mehr lesen...
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Studie: Zwei Drittel der Frauen würden bei mehr Unterstützung ihr Kind austragen

60 Prozent der Frauen berichteten, dass sie das Kind ausgetragen hätten, wenn sie zum Zeitpunkt der Entscheidung mehr Unterstützung von anderen bekommen oder über größere finanzielle Sicherheit verfügt hätten. Jeder fünfe Mann fühlt sich durch den Verlust seines Kindes durch Abtreibung belastet. Das  mehr lesen...
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Schwangerschaftsabbruch: Was denkt die Bevölkerung in Österreich darüber?

Mehr als drei Viertel der Österreicher ab 16 Jahren stimmt der Aussage zu, dass schwangere Frauen stärker unterstützt und beraten werden sollten, „um ein Ja zum Kind zu ermöglichen“. Das geht aus einer aktuellen IMAS-Umfrage hervor, die im Auftrag der Bürgerinitiative #Fairändern durchgeführt wurde.
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Studie: Druck auf Frauen vor einem Schwangerschaftsabbruch verschlechtert die Zeit danach

Einem Schwangerschaftsabbruch geht in der Regel ein Schwangerschaftskonflikt voraus, Frauen sind dabei häufig von ihrem Umfeld unter Druck gesetzt. Die emotionalen Folgen für die Frau und die Auswirkungen auf deren Selbstwahrnehmung wurden jetzt in einer Studie gewichtet. Je mehr Druck  mehr lesen...
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IMABE-Studie: Was macht Abtreibung mit der Psyche?

In der Forschung gilt das Thema als besonders kontrovers: Kann eine Abtreibung die seelische Gesundheit von ungewollt Schwangeren schützen? Oder gibt es einen Zusammenhang zwischen Abtreibung und psychischen Folgeproblemen bei Frauen? Dazu nimmt eine Studie des Wiener Instituts für Medizinische  mehr lesen...
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Ethik: Der Weltärztebund bekräftigt das Recht auf Gewissenfreiheit

Ärzte haben ein Recht aus Gewissensgründen ethisch umstrittene Verfahren wie Abtreibung oder Sterbehilfe abzulehnen. Sie haben auch keine Verpflichtung, Patienten an andere Ärzte weiterzuleiten. Der Patient muss über einen Gewissenskonflikt des Arztes informiert sein.
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Studie zu Schwangerschaftskonflikt: Zahlreiche Frauen geben 'Druck durch Dritte' an

Frauen, die in einem Schwangerschaftskonflikt stehen, werden häufig durch Dritte aus ihrem Umfeld unter Druck gesetzt. Der wichtigste Hauptgrund für den Schwangerschaftskonflikt ist die Ablehnung der Schwangerschaft durch den Kindesvater.  Mitunter kann es bis zur Nötigung zu einem  mehr lesen...

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Kind als Belastung: Frauen im Schwangerschaftskonflikt müssen besser unterstützt werden

Nach einem Schwangerschaftsabbruch können psychische oder körperliche Beschwerden auftreten, doch für die betroffenen Frauen gibt es kaum Angebot für eine professionelle Nachbetreuung. Darauf weist Daniela Karall, Stv. Direktorin des Departements Pädiatrie I an der Meduni Innsbruck hin (vgl. Tirol  mehr lesen...

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Schwangerschaftsabbruch: Abtreibungspille erhöht Gesundheitsrisiken für Frauen

Seit den 1990er Jahren ist der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mittels Mifepristone (Handelsname des Präparates: Mifegyne) in zahlreichen Ländern erlaubt, seit 2000 auch in den USA. In Österreich wurde Mifegyne 1999 zugelassen. Mit Juli 2020 können Frauen die Abtreibung auch Zuhause vornehmen.  mehr lesen...

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Genderzid: Millionen Mädchen werden wegen „falschen Geschlechts“ abgetrieben

Indikation „Mädchen“, Therapie „Abtreibung“: In Indien und China führt die selektive Abtreibung von Mädchen zu massiven demographischen und sozioökonomischen Problemen. Laut dem State of the World Population 2020 der UNO fehlten im Jahr 2020 in China 72 Millionen Frauen, in Indien knapp 46 Millionen  mehr lesen...

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Deutschland: Ärzte dürfen nicht zu Abtreibungen gezwungen werden

Sollen an Universitätskliniken nur noch solche Ärzte eingestellt werden, die auch dazu bereit sind, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen? In einer Stellungnahme zur Bereitschaft zu Abtreibungen als Einstellungsvoraussetzung (21.7.2020) plädiert die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und  mehr lesen...

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Schwangerschaftsabbruch: Belgische Ärzte warnen vor geplanter Gesetzesänderung

Mehr als 750 Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern und Psychologen in Belgien haben sich gegen eine geplante Gesetzesänderung zum Schwangerschaftsabbruch gewandt. In einem in der Tageszeitung La Libre veröffentlichten Brief (online, 26.11.2019) riefen sie die belgischen Abgeordneten auf, gegen die neue  mehr lesen...

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Deutschland: Bluttest auf Trisomien wird Kassenleistung

In Deutschland wird die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) künftig die Kosten Nichtinvasiver Molekulargenetischer Pränataltests (NIPT) zur Bestimmung des Risikos autosomaler Trisomien 13, 18 und 21 bezahlen. Darauf hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) einstimmig verständigt, berichtet  mehr lesen...

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Leihmutterschaft: Behinderte Kinder werden von Bestelleltern in Ukraine zurückgelassen

In der Ukraine, einem der ärmsten Länder Europas, blüht das Geschäft mit Leihmutterschaft. Vor allem Armut treibt Frauen dazu, sich von Agenturen anheuern zu lassen. Nun berichtet die australische Journalistin Samantha Hawley, die bereits 2014 den Fall Gammy (vgl. Bioethik aktuell, 15.9.2014)  mehr lesen...

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Deutschland: Bluttest auf Down-Syndrom soll Kassenleistung werden

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Krankenkassen, Ärzten, Kliniken und Patientenvertretern soll sich darauf geeinigt haben, dass die gesetzlichen Kassen in Deutschland einen vorgeburtlichen Bluttest für das Down-Syndrom bezahlen sollen, wenn es besondere Risiken oder Auffälligkeiten in der  mehr lesen...

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Schwangerschaftsabbruch: Deutschland will Studie über seelische Folgen bei Frauen

Der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die „seelischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen“ untersuchen lassen. Fünf Millionen Euro stellte das Kabinett für eine wissenschaftliche Studie zur Verfügung. Kritiker sprechen von „Skandal“, „Unsinn“ und „rechtsextremem Gedankengut“.

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Deutschland: Trisomie-Bluttest auf Krankenschein rückt näher

In Deutschland wird der Trisomie-Bluttest für Frauen bei einer Risikoschwangerschaft aller Voraussicht nach künftig von der Krankenkasse bezahlt. Ein vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen vorgelegtes Gutachten bescheinigt dem Bluttest, der eine mögliche Trisomie 21  mehr lesen...

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Schwangerschaftsabbruch: Frauen in Not brauchen bessere Unterstützung

In Irland soll bis Ende des Jahres ein Gesetz zur Straffreiheit bei Abtreibungen bis zur 12. Woche - auch ohne spezielle Indikation - verabschiedet werden. Am 25. Mai hatten die Iren in einem Referendum mit 66 Prozent das nahezu absolute Abtreibungsverbot in der irischen Verfassung gekippt. Die  mehr lesen...

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Deutschland: Mit 101.200 Schwangerschaftsabbrüchen neuer Höchststand erreicht

Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche stieg in Deutschland im Jahr 2017 auf 101.200 Abtreibungen, das ist um 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr (98.721). Laut Statistischem Bundesamt (Pressemitteilung, online, 6.3.2018) waren knapp drei Viertel der Frauen (72 Prozent) zwischen 18 und 34 Jahre alt. Rund  mehr lesen...

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Niederlande: Abort von Down-Syndrom-Kindern aus Kostengründen empfohlen

„Besser ohne Down“ - unter diesem Titel plädierte jüngst der niederländische Bioethiker Marcel Zuijderland im NRC Handelsblad, online, 6.9.2017) dafür, die Abtreibung von Kindern mit Down-Syndrom weiter zu forcieren. Das niederländische Gesundheitssystem hat auf Empfehlung des Rijksinstituut voor  mehr lesen...

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Genderzid: Pränatale Tests verschärfen Geschlechterselektion

Indikation „Mädchen“, Therapie „Abtreibung“: Die selektive Abtreibung von Mädchen hat auch Europa längst erreicht. Neue, unkomplizierte genetische Tests verschärfen das Problem. So kann das Geschlecht per Bluttest bereits in der 9. Schwangerschaftswoche bestimmt werden - also früher als bei einer  mehr lesen...

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Schweden: Keine Gewissensfreiheit für medizinisches Personal

Medizinisches Personal ist in Schweden gezwungen, an Schwangerschaftsabbrüchen mitzuwirken, auch gegen das eigene Gewissen. Wer sich weigert und sich dabei auf die Gewissensfreiheit beruft, kann vom Krankenhaus entlassen oder erst gar nicht angestellt werden. Das entschied kürzlich das schwedische  mehr lesen...

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Ethik: Gewissensfreiheit im Gesundheitsbereich steht unter Druck

Die Debatte um die Gewissensfreiheit ist ein heikles, komplexes Thema. Ärzte und medizinisches Personal haben das Recht, aus Gewissensgründen gewisse Behandlungen zu verweigern. Dies zählt zu den Menschen- und Grundrechten eines freiheitlichen Rechtsstaates. Am medizinischen Sektor zeigen sich  mehr lesen...

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Großbritannien: Parlament stimmt gegen Abtreibung nach Geschlecht

Mit überwältigender Mehrheit hat das britische Parlament dafür gestimmt, die geschlechtsselektive Abtreibung explizit für gesetzeswidrig zu erklären. Seit Herbst 2013 hatte sich für diesen Beschluss eine Allianz quer durch alle politische Lager formiert. Anlass war das Auffliegen von zwei Ärzten,  mehr lesen...

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Studie: „Pille danach“ hat nachweislich abtreibende Wirkung

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) erwägt die EU-weite Freigabe der „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Ulipristal (UPA, zum Beispiel EllaOne®) für den Apothekenverkauf. Dann müsste diese auch in Österreich oder Deutschland in jeder Apotheke erhältlich sein. Bislang sind in Österreich nur  mehr lesen...

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Public Health: Zwei von drei Frauen lassen nach Verhütung abtreiben

Bislang schien die These, dass durch Verhütung Abtreibungen verhindert werden, kaum widersprochen. Nun zeigt eine vom British Pregnancy Advisory Service (BPAS) in Auftrag gegebene Studie (Pressemitteilung, 4.2.2014) ein differenzierteres Bild. Zwei Drittel der Frauen, die ihr Kind abtreiben ließen,  mehr lesen...

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Europarat: „Gezielte Abtreibung von Mädchen muss verboten werden“

Abtreibungen aufgrund des Geschlechts widersprechen den Menschenrechten und müssen rechtlich verboten werden. Das fordert der Menschenrechtskommissar des Europarates, Nils Muižnieks (vgl. Pressemitteilung, online, 14. 1. 2014). Muižnieks folgt damit Bemühungen auf europäischer Ebene, die gezielte  mehr lesen...

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Großbritannien: Genderzid und Spätabtreibung von Behinderten sind diskriminierend

In Großbritannien wachsen überparteiliche Bündnisse, die aus Anti-Diskriminierungsgründen eine Neuregelung des Gesetzes zum Schwangerschaftsabbruch fordern. Anlass sind vermehrte Fälle von Spätabtreibungen von behinderten Kindern sowie das Bekanntwerden der gezielten Abtreibung von Mädchen. Dies  mehr lesen...

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Studie: Frauen haben nach Abtreibung erhöhtes Risiko für psychische Erkrankung

Die Beendigung einer unerwünschten Schwangerschaft durch Abtreibung reduziert nicht das Risiko für psychische Probleme, sondern erhöht es. Das ist das Ergebnis einer im Australian and New Zealand Journal of Psychiatry erschienenen Studie (2013, 3.4. doi: 10.1177/0004867413484597), die sich mit den  mehr lesen...

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Abtreibung: Tötung weiblicher Föten auch in Europa verbreitet

Dass in Indien und China Millionen Frauen fehlen, weil sie abgetrieben wurden, ist bekannt. Der aktuelle UNFPA-Report Sex Imbalances at birth: Current Trends, Consequences and Policy Implications, August 2012 spricht davon, dass selektive Abtreibungen und Kindesmorde in Asien 117 Millionen  mehr lesen...

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Studie: Möglichkeit zur anonymen Geburt senkt Kindstötungen in Österreich

Die gesetzliche Regelung zur anonymen Entbindung in Österreich hat positive Auswirkungen. Eine jüngst von Wissenschaftlern der Medizinischen Universität Wien im BJOG: An International Journal of Obstetrics & Gynaecology veröffentlichte Studie (DOI: 10.1111/1471-0528.12099) ergab, dass nach  mehr lesen...

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Großbritannien: Skandale um Abtreibungspraxis brechen nicht ab

In Großbritannien ist eine scharfe Debatte über Abtreibung entbrannt. Anlass dafür sind die Recherchen der britischen Tageszeitung The Daily Telegraph, die nun schon den zweiten Skandal rund um die laxe Abtreibungspraxis von Ärzten aufgedeckten.

Erster Anlass der Debatte war die Enthüllung, dass  mehr lesen...

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Australien: Philosophen-Plädoyer für postnatale Kindestötung sorgt für Debatte

Soll man Neugeborene töten dürfen? Ja, sagen zwei italienisch australische Philosophen. Sie plädieren im Journal of Medical Ethics (doi:10.1136/medethics-2011-10041) für die Tötung von Säuglingen, wenn diese schwere körperliche oder geistige Schäden haben. Neu sind derlei extreme Thesen und  mehr lesen...

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Kanada: Ärzte wehren sich gegen Abtreibung weiblicher Föten

Indikation „Mädchen“, Therapie „Abtreibung“: Der Genderzid (Abtreibung bloß aufgrund des „falschen Geschlechts“) hat auch Kanada erreicht. Jüngste Erhebungen zeigen, dass Immigrantinnen aus Indien, China und Korea unverhältnismäßig mehr Buben gebären, auch wenn sie in Kanada finanziell abgesichert  mehr lesen...

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„Pille danach“: Neues Präparat ellaOne wirkt ähnlich wie Abtreibungspille

Auf dem Feld der sog. „Pille danach“-Präparate spitzt sich in Österreich der Konkurrenzkampf zwischen Herstellern zu, berichtet healtheconomy (online, 22. 01. 2010). Hintergrund dafür ist, dass das Produkt Vikela, die neben Postinor bis jetzt in Österreich zweite übliche „Pille danach“, seit Anfang  mehr lesen...

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Medizinische Fakten zur Wirkungsweise der „Pille danach“

1. Im Beipacktext von Vikela, der nun rezeptfreien „Pille danach“, wird eindeutig festgehalten, dass das Präparat auch eine frühabtreibende Wirkung haben kann: „Es verhindert, dass sich eine befruchtete Eizelle in der Gebärmutter einnistet“, heißt es dort.

2. Die WHO, die die „Morning-After Pill“  mehr lesen...

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Österreich: Minister hat „Pille danach“ im Alleingang rezeptfrei gestellt

Die „Pille danach“ ist ab sofort in Österreichs Apotheken rezeptfrei erhältlich. Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) hat das hochdosierte Hormonpräparat, das in bestimmten Fällen auch eine frühabtreibende Wirkung hat, entgegen der Empfehlung der Österreichischen Ärztekammer (online, 20. 12. 2009)  mehr lesen...

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Schwangerschaftsabbruch: Ärzte fordern Aufklärung über psychische Folgen

Nach 40 Jahren und 6,6 Millionen Abtreibungen in Großbritannien bricht das britische Royal College of Psychatrists ein Tabu: In ihrem Statement Position Statement onWomen’s Mental Health in Relation to Induced Abortion (14.3. 2008) warnen die Psychiater vor den psychischen Folgen, unter denen Frauen  mehr lesen...

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Studie: Schwangerschaftsabbruch führt zu höherem Risiko für Frühgeburten

Abtreibungen erhöhen bei nachfolgenden Schwangerschaften das Risiko für das Baby, zu früh und damit zu leichtgewichtig zur Welt zu kommen. Das zeigt eine Analyse der Universitäten Greifswald, Rostock und der TU München. Auch vorausgegangene Fehl- oder Totgeburten lassen Babys verfrüht zur Welt  mehr lesen...

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Abtreibung: Föten in Norditalien müssen ab nun beerdigt werden

In der norditalienischen Lombardei müssen abgetriebene Föten künftig beerdigt werden, berichtet die Süddeutsche Zeitung (online, 31. 01. 2007). Dies gelte auch für Abtreibungen bis zur 20. Schwangerschaftswoche, heißt es in einem Beschluss des Regionalrates. „Es geht um die Würde des Fötus“,  mehr lesen...

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Kritik: Amnesty will Abtreibung als Menschenrecht

Amnesty International diskutiert derzeit, ob in künftigen Kampagnen eine Legalisierung von Abtreibung vorangetrieben werden soll. Irene Kahn, die seit 2001 als erste Frau, Asiatin und Muslimin an der Spitze der Menschenrechtsorganisation steht, befürwortet einen solchen Schritt. In einem Interview  mehr lesen...

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Abtreibung: Wieder Todesfall nach Abtreibung durch chemische Mittel

Ein jetzt bekannt gewordener siebter Todesfall in den USA im Zusammenhang mit einer Abtreibung mit Hilfe chemischer Mittel sorgt für weiteren Diskussionsstoff. Im Gegensatz zu vorangegangenen sechs Fällen habe die schwangere Frau dabei nicht die Abtreibungspille RU486, in Österreich bekannt unter  mehr lesen...

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Abtreibung: Indien kämpft um ungeborene Mädchen

500.000 gesunde weibliche Föten werden jährlich in Indien laut Schätzung des Fachjournals The Lancet abgetrieben - wegen ihres „falschen“ Geschlechts. Die Praxis der selektiven Abtreibung von Mädchen nach Geschlechterbestimmung ist in Indien seit 12 Jahren verboten, geahndet wurde sie jedoch kaum.  mehr lesen...

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Spätabtreibung von Behinderten soll eingeschränkt werden

Behinderte Embryonen sollten künftig nicht mehr straffrei abgetrieben werden dürfen. „Das wäre ein wichtiges Signal“, so die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich, Luitgard Derschmidt in der Tageszeitung „Die Presse“ (7.2.06). Derschmidt fordert eine Novellierung des bestehenden Gesetzes.  mehr lesen...

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Studie: Abtreibung begünstigt Entstehung von Depressionen

Fast jede zweite Frau erkrankt nach einer Abtreibung psychisch. Das ist das Ergebnis einer im Journal of Child Psychology and Psychiatry veröffentlichten Studie (2006, 47: 1, 16-24). Der enge Konnex zwischen Depressionen, Angstzuständen, Suizidgefährdung Suchtverhalten und einer Abtreibung war  mehr lesen...

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Anthropologie und Bioethik
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